Indien: Tödliche Notdurft


Noch immer sollen 550 Millionen Menschen in Indien keine Toilette besitzen. Hier tragen Frauen anlässlich des Welt-Toiletten-Tages 2014 einige Exemplare. Foto: AFP
Milliarden Menschen auf der Welt haben keine Toiletten. Der frühere Minister für ländliche Entwicklung nannte seinen Heimatkontinent Indien zum Beispiel die „größte Open-Air-Toilette“. Die, die Toiletten haben, nutzen sie oftmals einfach nicht.

Von Christine Möllhoff|Frankfurter Rundschau

Früh Morgens sieht man sie vom Zug aus an den Bahngleisen und in den Feldern hocken: Männer und Frauen, die ihre Notdurft im Freien verrichten. Noch immer sollen 550 Millionen Menschen in Indien keine Toilette besitzen. Der frühere Minister für ländliche Entwicklung, Jairam Ramesh, nannte seinen Heimatkontinent deshalb einmal die „größte Open-Air-Toilette“ der Welt.

Mit dem Problem steht der Subkontinent aber nicht alleine da. Laut UN haben weltweit 2,5 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Toiletten. Das ist nicht nur entwürdigend, es birgt massive gesundheitliche Risiken. Das indische RICE Institut spricht von einer „öffentlichen Gesundheitskrise“. Die Fäkalien von Mensch und auch Vieh verschmutzen nicht nur Obst und Gemüse, sie verseuchen auch das Wasser.

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1 Comment

  1. Da braucht man gar nicht so weit fahren. Jede Technik beleidigt Allah weil er sie nicht versteht und selbst Stalin war auch nicht begeistert

    Das GOERKE Haus (Nedlin/Pommerm) wird 1945 von den Russen bezogen und 1948 einer polnischen Familie Sarnowski zugewiesen. Die Russen haben gestaunt „Wasser aus Wand, Licht aus Decke“ und haben vor dem Auszug alle Glühbirnen, Fassungen und Wasserhähne nach Sibirien mitgenommen – welche Freude beim Einbau.

    Die Frau des russischen Offiziers wäscht die Kartoffeln in der Toilette im Keller und zieht an der Kette, ihre Mahlzeit verschwindet mysteriös. In ihrer Wut erschießt sie mit der Pistole die Toilettenschüssel, danach mussten die Russen 2 Jahre lang hinterm Haus in die Büsche scheißen.

    In der Gefängniszelle in Riyadh, die ich 38 Stunden lang mit etwa 47 Mitgefangenen genießen durfte, war in einer Raumecke 2 Handgriffe an der Wand und 1 Lpch im Boden. Aus dem Wasserhahn kamm gelegentlich eine dunkelbraune Brühe. Es ga kein Sichtschutz, Papier, Seife oder dergleichen. Man ließ die Hosen runter und protze ab, die anderen schauten zu. Das ist die überlegene Islame Kultur.

    Im Irak und Syrien werden Muslime mit je 20 Peitschenhieben bestraft, weil sie die moderne Toilettenspülung benutzen und sich nicht als führende Kultur ib der Welt die Scheiße mit den Fingern aus der Arschkerbe kratzen Die türkische Diyanet Islambehörde erlaubt 2015 die Nutzung von Toilettenpapier als Koran konform.

    Die Vorfälle zeigen die erschütternde Verblödung der Muslimen Gesellschaft nach 1300 Jahren arrangierter Inzucht Heirat innerhalb der Familie durch Kauf eines Partners.

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