Vertriebenen-Präsident fordert mehr Empathie für Flüchtlinge


Bernd Fabritius (2014). Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0
  • Der Präsident des Bundes der Vertriebenen Bernd Fabritius ruft zu mehr Empathie mit Flüchtlingen auf.
  • Die Lage der Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg und der Flüchtlinge sei verschieden, doch genau das erfordere eine Öffnung der Herzen.

Südduetsche.de

BdV-Präsident fordert mehr Empathie für Flüchtlinge

Der Bund der Vertriebenen (BdV) hat zu verstärkter Solidarität mit Flüchtlingen in Deutschland aufgerufen. Den leidgeprüften Menschen müsse noch mehr Empathie entgegengebracht werden „als uns und unseren Müttern und Vätern vor 70 Jahren entgegengebracht wurde“, sagte BdV-Präsident Bernd Fabritius beim „Tag der Heimat“ in Berlin. Nötig sei europäische Solidarität.

Die Vertreibung Deutscher nach dem Zweiten Weltkrieg und die Lage der Flüchtlinge heute sei nicht vergleichbar. Denn heute handele es sich um Menschen mit anderer Sprache und oft Religion. Das erschwere die Lage für die Betroffenen und für die aufnehmende Gesellschaft. Gerade deshalb müsse die Bevölkerung in Deutschland den Flüchtlingen mit offenen Herzen begegnen.

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