Politischer Druck auf die Kirche durch Gendermainstreaming?


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Parlamentarische Staatssekretärin Maria Flachsbarth (CDU) hat zum Gender-Diskurs «auch in der katholischen Kirche» aufgerufen. Will man durch politischen Druck zu Frauendiakonat und Frauenpriestertum?

Von Peter Winnemöller|kath.net

Die Parlamentarische Staatssekretärin Maria Flachsbarth (CDU) hat laut einer KNA-Meldung zum Gender-Diskurs «auch in der katholischen Kirche» aufgerufen. Gleichzeitig wies Frau Flachsbarth «polemische Attacken» gegen die «vermeintliche Gender-Ideologie» zurück. Der Hintergrund dieses Postulats wird deutlich, wenn sie kritisiert, Frauen seien in der katholischen Kirche zwar «zur Diakonie, aber nicht zum Diakonat berufen».

Es leuchtet schnell ein, dass genau dies der Hintergrund ist, vor dem dieser Diskurs losgetreten werden soll. Der Diakonat der Frau als Weiheamt steht eindeutig auf der politischen Agenda in Teilen des ZdK und des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB), deren beider Mitglied Frau Flachsbarth ist. Insofern ist das oben genannte Postulat nur zu verständlich.

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1 Comment

  1. > Will man durch politischen Druck zu Frauendiakonat und Frauenpriestertum?

    Jetzt kapier ich auch endlich, warum die Kathos Panikattacken bekommen, wenn sie auch nur den Begriff „Gender“ hören oder lesen.

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