Wahl Dodo des Monats August 2015


Dodo des Monats August 2015
Dodo des Monats August 2015

Es ist wieder soweit. Obskures, Religiotische, politische Dreistigkeiten stehen zur Auswahl. Bestimmte die Landesverratsaffaire gegen die Internetplattform netzpolitik.org Anfang des Monats die Inhalte der Debatte, folgte stramm und voller Eile Vitus Huonder hinterher. Nichts bestimmt die Diskurse der Kirchen so sehr wie Sexualität, Ehe, Familie. Es gibt Würdenträger welche sich nicht entblöden den Plan Gottes aufzurufen und den Eindruck erwecken zu lassen, sie würden selbigen kennen. Die Auseinandersetzungen mit dem Zustrom der Flüchtlinge, christliche Kontingente einfordernd, gibt sich Politik im Spektrum des Rechtsextremismus banal. Das Versagen von Sozial-und Kommunalpolitik wird nicht einmal angedacht.
Die Wahl ist bis zum 07.September 2015, 18:00 Uhr befristet. Der Gewinner wird hier, am folgenden Tag, in entsprechender Form gewürdigt werden. Mehrfachabstimmungen sind möglich.

Viel Spaß!

  1. Peter Hahne, „zwangsneurotisches Missionieren als Allheilmittel.“
  2. Reiner Haseloff, „beschwört die jüdisch-christliche Tradition.“
  3. Lutz Marmor, „ab 2017 braucht die ARD 400 Millionen Euro mehr.“
  4. Marlene Mortler, „kein Alkoholverkauf an Jugendlich ab 22:00 Uhr.“
  5. Andreas Laun, „will Lebensrecht um jeden Preis.“
  6. Rudolf Langthaler, „hat den Naturalismus von Richard Dawkins theologisch nicht verstanden.“
  7. Bistum Limburg, „feuert Kita-Leiterin, weil keine kirchliche Heirat.“
  8. Christoph Markschies, „Theologe ohne Bibelkenntnisse.“
  9. Sigmar Gabriel, „Nazi-Rethorik.“
  10. König Abdullah Bin Abdulaziz Zentrum-Wien, „Feigenblatt des Wahhabismus in Europa.“
  11. WDR, „löscht Plasberg-Talk in der Mediathek.“
  12. Robert Zwick, „Gehirnerweichung durch Granderwasser.“
  13. Carsten Rentzing, „Homophob, kennt aber Gottes Plan.“
  14. Waleed Ahmed, „ findet die Scharia so toll, braucht aber niemand.“
  15. Annette Schavan, „religiotisches zu Bildung und Wiedervereinigung.“
  16. Heinrich Bedford-Strohm, „Luther-besoffen und Staatsknete.“
  17. Günther Beckstein, „möchte christliche Flüchtlinge bevorzugt behandeln.“
  18. Vitus Huonder, „fundamentale Bibel-Exegese in Sachen Homosexualität.“