Muslimische Familie tötet christlichen Schwiegersohn


Pakistan: Die eigene Tochter wurde lebensgefährlich verletzt, da die frühere Muslimin Christin geworden war

kath.net

In Pakistan hat eine muslimische Familie ihren Schwiegersohn getötet und ihre Tochter lebensgefährlich verletzt, weil diese Christin geworden war. Die Familie beging die Taten, weil sie glaubte, ihre Tochter habe ihr durch den Religionswechsel Schande gebracht. Wie der Informationsdienst Morning Star News berichtet, lauerten Familienmitglieder Ende Juli in der Ortschaft Narang Mandi, 60 Kilometer von Lahore entfernt, dem 28-jährigen Christen Aleem Masih und seiner 23-jährigen Frau Nadia auf. Sie entführten und folterten sie, bevor Nadias Bruder den Mann mit drei Schüssen tötete. Er schoss auch auf seine Schwester, die zwar überlebte, aber mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Angreifer kehrten danach in ihr Dorf zurück und verkündeten, dass sie die Ehre der Muslime durch den Mord wiederhergestellt hätten.

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