Dodo Müller fürchtet die Glaubensspaltung wie anno 1517


Gerhard L. Müller links im Bild
Gerhard L. Müller links im Bild
Präfekt der Glaubenskongregation: Was die Trennung von Glaubenslehre und Glaubenspraxis angehe, solle man in Deutschland „sehr wachsam sein und die Lektion der Kirchengeschichte nicht vergessen“, berichtete die „Tagespost“.

kath.net

Vor einer Glaubensspaltung wie im Schicksalsjahr 1517 hat Gerhard Kardinal Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, gewarnt. Darüber berichtete die „Tagespost“. Was die Trennung von Glaubenslehre und Glaubenspraxis angehe, solle man in Deutschland „sehr wachsam sein und die Lektion der Kirchengeschichte nicht vergessen“, so Müller. Er mahnte zur Redlichkeit in der Verkündigung und erinnerte daran, dass die Glaubenslehrer die Menschen nicht in einer falschen Heilssicherheit wiegen dürften, nur um keinen Anstoß zu provozieren. „Wir dürfen die Menschen nicht täuschen, was die Sakramentalität der Ehe, ihre Unauflöslichkeit, ihre Offenheit auf das Kind, und die fundamentale Komplementarität der beiden Geschlechter angeht. Pastorale Hilfe muss das ewige Heil im Blick haben.“ Überlegungen zu einem neuen Offenbarungsverständnis im Sinne der „Lebenswirklichkeit“ lehnte er explizit ab. „Es geht nicht darum, die Offenbarung der Welt anzupassen, sondern die Welt für Gott zu gewinnen.“ Müller äußerte sich im Rahmen einer Buchpräsentation.

weiterlesen

1 Comment

  1. Der Unmut der Gläubigen mit ihrer Kirche hatte nichts mit den von, Beschützer der Kinderficker genannten Punkten zu tun. Es war die hemmungslose Geldgier des Klerus mit dem Ablass Verkauf und der Hexenverbrennung, bei sich die Priester das Eigentum der Getöteten aneigneten. Es gab in Deutschland Gemeinden, das waren nur noch 2 oder 4 Frauen übrig, den Rest hat die RKK ermordet um deren Besitz zu rauben

    Das was der Ober-Gottesdeuter in einer grauenhaft geschraubten fast neuen Sprache daher müllert, das hat mit praktiziertem Glauben nichts zu tun. Die RKK verneint eindeutig die Menschenrechte mit der Gleichwertigkeit der Geschlechter einerseits und verdammt jede Form freiheitlicher Gestaltung des Lebens ohne die vielen Heilsfiguren des RKK Himmels bis hin zur leibhaften Existenz der Mutter Maria bei -270°C irgendwo im Universum.

    Das Gesellschaftskonstrukt der RKK, das sich vor 1800 Jahren psychisch schwer gestörte Phantasten ausgemalt haben, das hat schon damals im römischen Reich nicht funktioniert. Nach vielen Jahrhunderten mit geistiger Sklaverei, Diktaturen, religiösen Terror Regierungen, Absolutismus, Feudalismus bis hin zur demokratischen Gesellschaft heutiger Prägung ist nichts von dem verblieben, was die RKK als die einzig wahre Lebensform teuer gegen Geld verkauft. Allein die BRD zahlt für den Humbug 20 Milliarden € im Jahr.

    Die Scheidungsraten westlicher Gesellschaften ohne bigotte RKK Dominanz liegen um 50% innerhalb von 5 Jahren. Das sinnfreie Geschwurvel der RKK Kinderficker hören sich nur 3 – 4 % der Menschen oder 11% der RKK-Gläubigen an. Die überwiegende Mehrheit vermeidet den moralisch verkommenen Sumpf der RKK, indem es nie eine Kirche besucht

    Liken

Kommentare sind geschlossen.