Berlin: Hunderte Moslems konvertieren zum Christentum


Konvertierte und wartet auf seinen Aufenthaltsbescheid: der Iraner Vesam Heydari Foto: AP
Er kam als Mohammed, er ging als Martin: So wie Martin Ali Zonoobi, ein Flüchtling aus dem Iran, konvertieren in der Evangelisch- Lutherischen Vereinigungskirche in Berlin immer mehr muslimische Flüchtlinge zum Christentum. Vorwürfe, sie wollten damit nur ihre Chancen auf Asyl verbessern, weisen sie entrüstet zurück. Und auch Pastor Gottfried Martens bestreitet das: „Das sind maximal zehn Prozent, die danach nicht mehr zu mir in die Kirche kommen.“
 

Kronenzeitung.at

Einer, der den evangelischen Glauben annahm, ist Vesam Heydari: Der Iraner hatte 2009 in Norwegen um Asyl angesucht und war dort auch konvertiert. Die norwegische Einwanderungsbehörde glaubte ihm aber nicht, Heydari flüchtete weiter nach Deutschland hier wartet er, bis sein Aufenthaltsstatus geklärt ist.

Während den christlichen Kirchen die einheimischen Gläubigen davonlaufen, kommt Pastor Martens in Berlin mit der „Arbeit“ kaum nach. Waren es vor zwei Jahren insgesamt 150 Moslems, die evangelisch werden wollten, sind es in den letzten Wochen bereits 600, die den Halbmond mit dem Kreuz tauschen wollen. Auch die lutheranische Kirche in Hannover und die im Rheinland melden ähnliche Zahlen. Martens: „Ich habe weitere 80 Gläubige, die auf der Stelle zum Christentum übertreten wollen.“

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5 Comments

  1. Echte Religiosität oder Abstauber-Berechnung ? Zur „Fähnchen in den Wind“-Menthalität, auf jeden Fall auch ein gewaltiges Stück Idiotie. (Religiot bleibt Religiot)

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    1. Hmmm, konvertierte Muslime kann man nicht nach Afghanistan zurück schicken, da droht die Todesstrafe, in anderenn Ländern ebenso. Da dürfte schon ein ordentliches Kalkül dahinter stecken.
      Darüber hinaus dürften die christlichen Gemeinden jubeln, ist ja wie Schub neuer Gläubiger. Mission ist auf alle Fälle dabei. Bis der Arzt kommt.

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    2. Rolo
      Wir sollten uns damit abfinden, wer einmal den kindlichen Brainwash einer Reliion erdulden musste, der kommt davon nicht mehr runter.

      Dann sind mir Christen lieber als Musels, die irgendwann selber oder durch ihre Kinder in den heiligen Krieg ziehen. Zwar werden die Religioten auch so schnell weniger, nur hat das mit Hominiden wie ich sie verstehe nichts zu tun. Diese Typen sind wilde Tiere ohne jede Kultur. Selbst die Neandertaler waren da schon deutlich weiter, die hatten bereits Schmuck und damit Sinn für Schönheit, handwerkliche Technik und Genuß entwickelt.

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    3. Der ostpreußische Hominide emporda wieder mal unter aller Sau.
      Alter Mann, trag deinen Weltfrust anderen Ortes aus. Die Zahl deiner blöden, inhumanen Kommentare übersteigt die Zahl der guten.

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