Von Adam und Eva, Affen und Dinos


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Stammt der Mensch vom Affen ab? Für Anhänger der Evolutionslehre ist das keine Frage – alles eine Sache der biologischen Entwicklung. Doch für Kreationisten hat Gott die Welt in sechs Tagen erschaffen. Was stimmt?

Von Markus Brauer|STUTTGARTER NACHRICHTEN.DE

Die ersten Ur-Menschen lebten vor mehreren Millionen Jahren. Andere Ahnen von uns entwickelten sich zu den heutigen Menschenaffen. „Der Mensch stammt tatsächlich von Affen ab. Aber nicht von heute lebenden Affen, sondern von Affen, die unsere gemeinsame Vorfahren sind“, erklärt Bärbel Auffermann, stellvertretende Direktorin des Neanderthal Museums (www.neanderthal.de) im nordrhein-westfälischen Mettmann bei Düsseldorf.

Früher dachte man, Gott hätte den Menschen in nur einem einzigen Tag erschaffen und Adam und Eva seien die Stammeltern der gesamten Menschheit. Heute wissen wir, dass unsere Vorfahren ganz anders aussahen als wir heute. Sie waren am ganzen Körper dicht behaart, hatten eine breiten Mund und wulstige Knochen über den Augen. Bis zum heutigen Menschen war es ein sehr langer Entwicklungsweg.

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1 Comment

  1. Mit dem Nakalipithecus-nakayamai verzweigen vor 9 Mio. Jahren die Primatenlinien, von vielen Arten überleben nur Hominide, Schimpansen, Bonobos, Gorillas und Orang-Utans.. Die Funde des Orrorin-Tugenensis, Ardipithecus-ramidus und Australopithecus-afarensis in Kaduumuu belegen den aufrechten Gang seit 8 Mill. Jahren. Der Australopithecus Sediba zeigt vor 1,9 Mill. Jahren Merkmale von Hominiden und Primaten als erste Übergangsform. In etwa 8 Mill. Jahren steigt das Gehirnvolumen der Hominiden von 300 cm³ auf 1400 cm³ mit Veränderungen im Sozialverhalten, Dauer der Jugend und dem Ich-Bewusstsein. Der vor 25.000 Jahren in Indonesien lebende Homo floresiensis hat nur 430 cm³ Gehirnmasse. Papst Johannes Paul II verdammt all-wissend die Evolution: „Es genügt nicht, allein mit der Theorie der Evolution den Ursprung der Menschheit zu erklären“, was noch nie ein Teil der Evolutionstheorie war.

    Biblischer Humbug muss einfach konzipiert sein ohne Bedarf an Wissen, damit auch Religioten es begreifen. Die Erdenscheibe als Zentrum des Universums ist am NICHTS aufgehängt. Von einem hohen Berg zeigt Zombie dem Jesus alle Reiche dieser Erde, bei der Erdkugel absurd. Je nach Höhe und Wetter reicht die Sicht 10 – 150 km. Engel halten die Winde an 4 Ecken der Erdenscheibe, das Wasser überm Firmament ist Regen. Das ist Unwissen über den Wasser Kreislauf mit verdampfen, aufsteigen, kondensieren, regnen durch die Energie der Sonne. Das Licht vom Urknall vor 13,8 Milliarden Lichtjahren erreicht die Erde am 1.ten Schöpfungstag.

    Gottes Sonne umkreist die Erde als Zentrum der Welten und steht auch still. Abend, Morgen und die Vegetation existieren ohne Sonne.. Licht und Schatten, Abend und Morgen sind biblische Gegenpole wie Gut und Böse oder Hell und Dunkel – physikalisch sind sie identisch nur mit anderen Mengen an Photonen. Für Religioten verlassen Adam und Eva das Paradies bekleidet, pflügen auf dem Bauernhof mit zahmen Ochsen und ernten Kulturpflanzen. Die Enkel leben in gewebten Stoffzelten, spielen Flöte und Zither, bearbeiten Erze wie Eisen, achten Gottes Gesetze (1 Moses), die sie als Analphabeten im heiligen Buch lesen.

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