11 Gebote für Christen unter muslimischer Herrschaft


A fighter of the Islamic State of Iraq and the Levant (ISIL) holds an ISIL flag and a weapon on a street in the city of Mosul, June 23, 2014. U.S. Secretary of State John Kerry held crisis talks with leaders of Iraq's autonomous Kurdish region on Tuesday urging them to stand with Baghdad in the face of a Sunni insurgent onslaught that threatens to dismember the country. Picture taken June 23, 2014. REUTERS/Stringer (IRAQ - Tags: CIVIL UNREST POLITICS TPX IMAGES OF THE DAY) - RTR3VIB1
A fighter of the Islamic State of Iraq and the Levant (ISIL) holds an ISIL flag and a weapon on a street in the city of Mosul, June 23, 2014.Picture taken June 23, 2014. REUTERS/Stringer (IRAQ – Tags: CIVIL UNREST POLITICS TPX IMAGES OF THE DAY) – RTR3VIB1
Der „Islamische Staat“ sichert ihnen dafür körperliche Unversehrtheit zu

kath.net

Syrische Christen sollen sich nach dem Willen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) künftig an 11 Gebote halten, um am Leben bleiben zu dürfen. Im Rahmen eines „Sicherheitsvertrages“ mussten zunächst Christen in der von IS eroberten Stadt Qaryatayn in der Region Homs einen entsprechenden Kontrakt unterschreiben. Nach der Einnahme der Stadt nahm die Terrororganisation rund 230 Personen gefangen. Darunter waren viele Christen. Sie dürfen dem Dokument zufolge unter anderem keine Kirchen oder Klöster mehr bauen, keine Kreuze öffentlich zur Schau stellen und keine Glocken läuten. Sie verpflichten sich ferner, Muslimen Respekt zu zollen und nichts zu tun, was den islamischen Glauben verletzt.

Kein Schweinefleisch, keinen Alkohol

Darunter fällt auch die Aufforderung, nicht mit Schweinefleisch zu handeln sowie in der Öffentlichkeit keinen Alkohol zu trinken und sich züchtig zu kleiden. Sie dürfen keine Waffen tragen und müssen einmal im Jahr eine Kopfsteuer bezahlen. Dafür garantiert ihnen die Terrororganisation körperliche Unversehrtheit.

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