„Wie blöd du bist“: So stark singt Carolin Kebekus gegen Rechts


Falsch gemalte Hakenkreuze und Neonazi-Schmierereien voller Rechtschreibfehler: In einem neuen Video verspottet Komikerin Carolin Kebekus Rechtsextreme – indem sie einfach echte Bilder zeigt.

DIE WELT

Komikerin Carolin Kebekus hat sich auf besonders bissige Weise in die Debatte um Gewalt gegen Flüchtlinge eingeschaltet: Mit ihrem Lied „Wie blöd du bist“ nimmt sie die Dummheit von Neonazis und selbst ernannten Wutbürgern auf die Schippe.

Bemerkenswert ist weniger der Song – ein Remake von Sarah Connors „Wie schön du bist“ – sondern eher das Video. Bilder von demonstrierenden Neonazis, falsch gemalten Hakenkreuzen, rechtsextremen Schmierereien mit abstrusen Rechtschreibfehlern („Sigh Heil, Hi Hitler“) werden gegen Kebekus geschnitten, die solche Zeilen singt:

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