Wieviel Pädophilieskandale können sich die Grünen noch leisten?


Bild. Huffington Post
Nach einer anfänglichen Absage soll in Köln nun doch ein Platz nach dem Autor Felix Rexhausen benannt werden. Das Problem: Rexhausen glorifiziert in seinem Werk Pädophilie auf unmissverständliche Weise. Trotzdem unterstützt OB-Kandidatin Henriette Reker die umstrittenen Pläne ihres Kollegen von den Grünen. Inzwischen werden aber Stimmen laut, den Platz nach dem Kölner Urgestein Dirk Bach zu benennen.

Von Dr. David Berger|Huffington Post

Anfang Mai beschloss Andreas Hupke (Grüne) und die zuständige Bezirksvertretung der Kölner Innenstadt eine feierliche Platzbenennung hinter dem Hauptbahnhof nach dem Autor Felix Rexhausen abzusagen.

Grund war, dass damals bekannt wurde, dass Rexhausen nicht nur ein Vorkämpfer für die Gleichberechtigung homosexueller Menschen, sondern vor allem auch ein Verharmloser, ja Glorifizierer des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen war. Auch das NetzwerkB, eine Initiative, in der sich Missbrauchsopfer zusammen getan haben, sprach sich strikt gegen eine solche Ehrung Rexhausens aus.

Rexhausen: So toll ist Sex mit kleinen „Jüngelchen“ und „Bübchen“

Stolz berichtet nämlich Felix Rexhausen in seinem autobiographischen Werk „Berührungen“, dass er einem Freund, der auf Kinder „ohne Schamhaare“ steht, immer wieder seine Privatwohnung für Sextreffen zur Verfügung stellte. Sobald aber die ersten Schamhaare bei den – O-Ton Rexhausen – „süßen Jüngelchen“ sprießen, ist auch der von den Kölnern für die Ehrung vorgesehene Autor voll in seinem Element: „Liebe und Lust mit einem fünfzehnjährigen sind eine ganz andere Sache“.

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