Gauck: Lutherbibel ist „unser aller Buch“ geworden – was für ein Blödsinn


Gauck_RatzingerBundespräsident Joachim Gauck hat die Lutherbibel als eines der wichtigsten geistigen und kulturellen Erzeugnisse der deutschen Nation bezeichnet. Die Bibelübersetzung Martin Luthers (1483-1546) sei „unser aller Buch geworden“, sagte Gauck am Dienstagabend in Frankfurt am Main. Als „Sprachkünstler im Nebenberuf“ habe der Reformator die Seele der deutschen Sprache lebendig werden lassen, „weil ihm das Seelenheil seiner Deutschen am Herzen lag“, ergänzte das Staatsoberhaupt laut Redetext.

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Gauck sprach bei der Eröffnung der Ausstellung „Luthers Meisterwerk – ein Buch wie eine Naturgewalt“, die ab Mittwoch im Frankfurter Bibelhaus-Museum gezeigt wird. Mit originalen Bibeln aus dem 15. und 16. Jahrhundert, multimedialen Angeboten und einem umfangreichen Begleitprogramm wird die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Lutherbibel illustriert. „Luther hat uns nicht nur das Wort Gottes auf deutsch geschenkt – … – er hat auch Begriffe und Sprachbilder gefunden, die die deutsche Sprache und das Denken auf deutsch bis heute prägen“, sagte der Bundespräsident.

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2 Comments

  1. Da hat doch dieser Luther 95 Besen an die Küchentür von Frittenberg genagelt – Teutsch Bildung ist schwer Herr Bundesbegrüßungsonkel

    Der hiesige Obervortänzen in Madrid ist nur um cm, nicht um Längen besser. Zumindest hat er Format und ist kein rhetorischer Quatschkopf

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  2. Viele Deutsche sind ja leider leicht beeinflussbare und labile Herdenmenschen und sie sind demnach immer wieder schnell dabei ihr Fähnlein in den jeweils herrschenden Wind zu hängen. Aber so einen infantil-geistergläubigen, süßholzraspelnden Bundesbegrüßungsonkel als obersten Repräsentanten, haben noch nicht mal sie verdient.

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