Im Land der unbegrenzten religiösen Möglichkeiten


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Barack Obama empfängt ihn schon auf dem Flughafen, Tickets werden auf dem Schwarzmarkt gehandelt: Der Besuch von Papst Franziskus in den USA

DER TAGESSPIEGEL

Der Papst ist in den USA eine Art Superstar: Franziskus kommt vom 23. bis 27. September nach Washington, Philadelphia und New York. Das Internetauktionshaus Ebay bietet Schwarzmarkt-Tickets für einen Platz entlang der Papamobil-Prozession durch den Central Park in New York zu 150 Dollar an. Rund 30.000 Tickets sind von der Stadt New York verlost worden. Eintrittskarten für die päpstliche Ansprache in der Independence Hall in Philadelphia sind für 400 Dollar zu ergattern.

US-Politiker schätzen die Nähe der Päpste. Johannes Paul II. (1920-2005) besuchte sieben Mal die Vereinigten Staaten und traf die Präsidenten Jimmy Carter, Ronald Reagan und Bill Clinton. Der weniger reisefreudige Benedikt XVI. wurde bei seinem einzigen USA-Besuch 2008 von Präsident George W. Bush am Flughafen abgeholt.

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