Wie verbreitet ist Hirndoping an deutschen Unis?


Wer nutzt illegale „Helfer“ um die Leistung zu steigern? © freeimages
Die meisten schaffen es ohne Pillen: Nur rund sechs Prozent der Studierenden an deutschen Hochschulen nutzen Hirndoping, wie eine aktuelle Erhebung zeigt. Ihr Anteil hat sich damit in den letzten Jahren kaum erhöht. Dafür allerdings erfreuen sich „Soft-Enhancer“ wie Koffeintabletten, Energiedrinks oder frei verkäufliche Medikamente höherer Beliebtheit als früher –besonders bei Studentinnen.

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Termine, Prüfungen, Leistungsdruck: Das Tempo in Schule, Studium und Berufsleben wird immer schneller. Das bedeutet mehr Stress und höhere Anforderungen. Erst vor kurzem enthüllte eine Studie, dass inzwischen knapp drei Millionen Deutsche bereits verschreibungspflichtige Medikamente genutzt haben, um am Arbeitsplatz leistungsfähiger zu sein oder Stress abzubauen – mindestens. Denn die Dunkelziffer liegt deutlich höher, schätzen die Forscher.

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