Opferfest kurbelt deutsche Landwirtschaft an


Am 24. September feiern weltweit 1,5 Milliarden Muslime das Opferfest. (Foto: Arian Zwegers/flickr)
Am 24. September findet das muslimische Opferfest statt. Traditionell werden an diesem Tag zu Ehren des Allmächtigen Tiere geschlachtet. Davon profitieren vor allem die deutschen Bauern, bei denen sich die Muslime ihre Schlachttiere kaufen.

Deutsch Türkische Nachrichten

Fernab der alten Heimat war es für Muslime schon immer nicht leicht, der gewohnten Tradition nachzukommen, beispielsweise beim ihrem Opferfest. Exakt 70 Tage nach dem Fastenmonat Ramadan findet das Opferfest (türkisch „Kurban Bayramı“) statt. Neben der Fastenzeit im Ramadan ist das Opferfest eines der bedeutungsvollsten Feiertage im muslimischen Glauben.

Beim Schlachten eines Tieres gedenkt man dem Propheten Ibrahim (Abraham), der bereit war seinen Sohn Ismael (Isaak) Allah zu opfern und somit eine göttliche Probe überstanden hatte. Diese Geschichte findet sich im Koran wie in der Bibel wieder.

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