„Mohammed war ein Massenmörder und ein kranker Tyrann“


Von Kurt Westergaard
Von Kurt Westergaard
Der Autor Hamed Abdel-Samad zeichnet nach, welche verhängnisvollen Folgen ein als sakrosankt geltender Prophet bis heute hat. Fanatiker und Moderate können sich auf ihn berufen. Zu Recht.

Von Dietrich Alexander|DIE WELT

Der deutschägyptische Autor Hamed Abdel-Samad will Unruhe stiften, sagt er. Er fordert die Muslime auf, sich kritisch mit ihrer Religion auseinanderzusetzen, ihre als sakrosankt empfundenen Strukturen und Fundamente zu hinterfragen, sie auf die heutigen Lebensverhältnisse umzudeuten und zu adaptieren. Das hat ihm viel Ärger und viele Feinde eingebracht. Sein Buch „Der islamische Faschismus“ (Droemer 2014) hatte eine Fatwa, ein religiöses Rechtsgutachten, zur Folge, die seine Ermordung forderte. Abdel-Samad musste untertauchen. Aber er schwieg nicht. Der 43-Jährige lebt unter Polizeischutz. Sein neues Buch geht noch einen Schritt weiter. Diesmal ist das Objekt seiner Kritik der Prophet höchstselbst. „Mohammed – Eine Abrechnung“ (Droemer, 224 Seiten, 19,99 Euro) erscheint am kommenden Donnerstag. Ein Gespräch über Hybris, Paranoia, religiösen Wahn und den gigantischen Einfluss eines Menschen, der seit 1400 Jahren tot ist.

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1 Comment

  1. Mohammed war sicher kein Massenmörder, aber ein ungebildeter Analphabet, der seinen Lebensunterhalt durch Verbrechen bestritt. Die Einwohnerzahlen damaliger Orten sind stark überzogen. Zur Zeit des Lattenjupp haben in Jerusalem um 1000 Menschen auf nur 6 Hektar gelebt, in Mekkaj war es wahscheinlich unter 250

    Da vor 900 n.C. keine Jahreszahlen bekannt waren, sind die genannte Zeiten rein spekulativ. Mohammed (570-632 n.C,) wird als Waise des Abdullah Clans der Quraisch in Mekka geboren und als Kinder fickender Pädophiler (Aisha 9 Jahre) verehrt. Er hütet Ziegen und Schafe, als Analphabet ist er der totale Idiot. Die 15 Jahre ältere Witwe Chadidscha bin Chuwailid kauft sich 595 n.C. den geilen Deckhengst Mohammed. Der spannt ihrem Adoptivsohn Zaid ibn Hatitha die Frau aus, heiratet andere Frauen und kauft als Pädophiler von 52 Jahren die Sex-Puppe Aisha von 9 Jahren. Mohammeds Mordaufträge gegen Ka’b ibn al-Ashraf usw. zeigen das Wesen Muslimer Kultur mit Raub und Mord bei Überfällen auf Kaufleute, Karawanen und Ungläubige. Diese Art der Existenz ist für Dschihadisten das höchste Ideal. Mohammeds viele Reisen als Kaufmann und Feldherr sind paranoide Geltungssucht und Dummheit wie von al-Waqidi 823 n.C, Mohammed lenkt Schlachten, tätigt Wunder, trifft den Erzengel und ist Deckhengst von über 40 Kind-Frauen. Um im Islam Prophet zu werden, muss man Kinder vergewaltigen, das bringt viel „Ehre“.

    Für Imame schenkt der Erzengel Mohammed Lesen und Schreiben, wie hätte er 200 Jahre nach seinem Tod den Koran phantasiert. In bekannten Texten taucht der fiktive Mohammed erstmalig Jahrhunderte später auf. Nach der Beurteilung von Neurologen beinhaltet der Koran mit Mord, Grausamkeiten, sexueller Perversionen und extremen Absurditäten wie Spaltung des Mondes die paranoide Schizophrenie Muslimer Märchenonkel. Die haben vergessen zu erfinden wer den Mond hinterher wieder zusammen geflickt hat. Die erste Koranversion von 1002 n.C. besitzt das Tareq Rajab Museum in Kuwait, nach Textanalysen pass die Wortwahl genau in diese Zeit. Wer heute Koran Deutungen kritisiert, der wird gefoltert, gesteinigt und geköpft, alles gleichzeitig.

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