Erste Festnahmen nach Gewaltausbruch in Suhler Flüchtlingsheim


Im August wurden bei einer Schlägerei in einer Suhler Asylbewerberunterkunft mehrere Flüchtlinge und auch Polizisten verletzt. – Foto: dpa
Es geht um versuchten Totschlag, Sachbeschädigung und Landfriedensbruch: Nach dem Gewaltexzess in einem Flüchtlingsheim in Suhl sucht die Polizei mit einem Großeinsatz nach Verdächtigen.

DER TAGESSPIEGEL

Knapp sechs Wochen nach dem Gewaltausbruch in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge im thüringischen Suhl sucht die Polizei derzeit landesweit nach Verdächtigen. Der Großeinsatz laufe seit 6.30 Uhr, sagte ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen in Suhl. Es seien erste Flüchtlinge festgenommen worden. Die Beamten durchkämmen mehrere Unterkünfte in Thüringen.

Gegen 16 namentlich bekannte Verdächtige sollen Haftbefehle verstreckt werden. Unter anderem wird ihnen versuchter Totschlag, Sachbeschädigung und Landfriedensbruch vorgeworfen. Zuvor hatte der MDR Thüringen über den Großeinsatz der Polizei berichtet.

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2 Comments

  1. Ich halte das für schon fast zu spät, obwohl die Polizei eine gewisse Zeit braucht die Vorgänge nachzuprüfen und den Rechtsweg einzuhalten. Der Islam ist eine Gewaltreligion, die Muslimen kennen kaum andere Verhaltensmuster. Wenn Du nicht machts was ich, dann wirdst Du gesteinigt, geköpft, gekreuzigt – in jeder denkbaren Reihenfolge. Was immer an Strafen ausgesprochen wird, der Imam kassiert 20%

    Ich zweifele, dass die Täter nachhaltig etwa lernen. Aber als Vorbestrafte sind sie leichter auszuweisen,

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    1. Wer meint mit Allahu akbar-Rufen andere Menschen jagen zu müssen, weil ein paar Seiten eines Buches im Klo gelandet sind, kann gleich gehen. Da spart man sich die Kosten der U-Haft, der Gerichtsverhandlung. Gleich raus, solche Leute.

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