Freizügigkeit: Wohin die Reise geht – und wohin nicht


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Freizügigkeit ist ein Menschenrecht. Es sichert allen Menschen zu, ihren Aufenthalts- und Wohnort frei zu wählen. Tatsächlich aber hängt das Maß an Freizügigkeit stark vom Herkunftsland ab.

Von Michael Güthlein|evangelisch.de

„Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren“, steht unter Artikel 13 der UN-Menschenrechtscharta. Dieses Recht ist auch als das „Recht auf Freizügigkeit“ bekannt. Soweit die Theorie.

In der Praxis folgt darauf recht häufig ein „aber“. Deutsche Staatsbürger sind, was Freizügigkeit anbelangt, privilegiert. Innerhalb Deutschlands ist die Freizügigkeit durch Artikel 11 des Grundgesetzes garantiert. Ein Deutscher kann sich also aussuchen, wo er innerhalb des Bundesgebietes leben will. Diese Bewegungsfreiheit kann nur durch wenige Ausnahmen, etwa zur Verhütung von Straftaten, bei Naturkatastrophen oder einer drohenden Epidemie, eingeschränkt werden.

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1 Comment

  1. An dem Satz ist doch nichts verkehrt, als Reisender bzw. Tourist kann man fast überall hin, sofern man die Reise selber bezahlt und sich an die lokalen Gesetze hält,. Dieser Aufenthalt ist meist auf 3 Monate begrenzt, oft werden nur kürzere Aufenthalte genehmigt

    Anders sieht es aus in anderen Ländern zu leben. Man wird akzeptiert, wenn man sich erst eine Arbeit sucht und mit dem Vertrag eines lokalen Arbeitgebers einen Daueraufenthalt beantragt, In einigen Ländern gibt es Schwierigkeiten, sie verlangen ausreichende Sprachkenntnisse und oft auch den Nachweis des Arbeitgebers, dass für den Job kein einheimischer Bewerber zu Verfügung steht

    Die letzte legale Variante ist das politische Asyl, wenn Menschen im eigenen Land verfolgt werden und um ihr Leben fürchten müssen. Sofern dies nicht auf Kriminalität beruft, gewöhren viele Ländern Asyl

    Die illegale Variante ist die Einreise als Elendsflüchtling unter der Tarnung des Asyls. Entweder kommt man heimlich bei Nacht oder in Massen von Zehntausenden, die kaum aufzuhalten sind. Motiv ist schlicht Habgier der Reisenden, die in ihrer Heimat wirtschaftlich nicht klarkommen. Die Gründe dafür reichen von stinkfaul, faul, kriminell, ungebildet, nicht bildungsfähig bis vollkommen unqualifiziert. Am Reiseziel erwartet man alles umsonst wie Unterkunft, Nahrung und Kleidung, dazu noch Bargeld und ähnliches.

    Kein Land wie reich und stabil auch immer kann das Elend der Welt aufnehmen, Allein iin Muslimen Ländern gibt es etwa 1 Milliarde Menschen die wie in der Steinzeit von weniger als 1€/Tag leben. Die Religion verhindert mit ihrer Absurdität und Brutalität jede positive Entwicklung und erzwingt den Status im Elend, Gewalt und Unwissen als Lebensziel.

    In gewissem Umfang sind die reichen Länder selber schuld. Der politischen Lösung der Demographie weicht man aus. Die Menschen werden immer älter, immer gesünder, die Menge der Alten nimmt ungebremst zu von einst 10% auf heute 18% und bald 35%. Die Alterssicherung durch Rente und Pension geht kaputt, kein Berufstätiger kann 1 Rentner und mehr ernähren, besonders nicht Parasiten der Religion mit monatlich 7000 € und mehr. Als Begründung den Rückgang der Bevölkerung zu nehmen ist unlogisch. Wieso ist die Welt mit 3 Milliarden Menschen schlechter dran als mit bald 8 oder 10 Milliarden

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