Neue Funde im Wrack von Antikythera


Taucher am Wrack vor Antikythera stießen unter anderem auf eine intakte Amphore © Brett Seymour, EUA/ARGO
Ein Bronzethron, feinste Keramik und ein gläserner Spielstein: Der Frachter, der vor gut 2.000 Jahren vor der Insel Antikythera sank, hatte echte Kostbarkeiten an Bord. Taucher haben in dem berühmten Wrack neue Funde gemacht, die einen Einblick in das Luxusleben der römischen Elite geben. Aber auch weitere Teile des antiken Schiffs konnten die Unterwasser-Archäologen bergen.

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Das Wrack von Antikythera gilt als eine Art Titanic der Antike. Der 65 vor Christus vor der griechischen Insel gesunkene Frachter riss zwar kaum Passagiere mit in die Tiefe, hatte aber unzählige wertvolle Objekte an Bord. Denn er sollte Schätze aus Kleinasien nach Rom bringen. Bekannt wurde das bereits 1900 entdeckte Wrack durch den bis heute rätselhaften Mechanismus von Antikythera, eine Art mechanischem Rechner für wichtige Himmelsdaten.

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1 Comment

  1. Der Rechner wurde nach meinem Kenntnisstand nachgebaut und gibt Daten für kreisförmige Planetenbahnen an, was sie nicht sind. Nur die Umlaufdauer ist in etwa verwertbar. Die Mathmatik war damals noch nicht in der Lage elyptische Bahnen zu berechnen. (Weltbild des Ptolemäus) Der hatte bereits erkannt die Erde ist eine Kugel, was ihr runder Schatten auf dem Mond zweifelsfrei beweist

    Dann kam die all-wissende RKK Wissenschaft mit Pi=3,0 und es folgten gut 1000 Jahre geistige Finsternis. Wissenschaftliche Fakultäten wurden wie z.B. in Salamnca auf Papstbefehl geschlossen, wenn sie nicht bewiesen die Erde ist als Scheibe am großen NICHTS aufgehängt das Zentrum von Gottes Universum und die Zeit existiert im Diesseits überhaupt nicht

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