Hinrichtung verschoben: Ein Giftcocktail, der nicht tödlich genug ist


3c94d-hinrichtung-todesstrafe-todesspritzeDer Papst setzt sich für ihn ein sowie Milliardär Richard Branson – doch Oklahoma hält an der Hinrichtung von Richard Glossip fest. Exekutiert wird der Todeskandidat vorerst aber nicht – wegen des zu verwendenden Gifts.

stern.de

Wegen Zweifeln an dem zu verwendenden Gift hat die Gouverneurin des US-Bundesstaates Oklahoma, Mary Fallin, die Hinrichtung des Todeskandidaten Richard Glossip in letzter Minute verschoben. Weil der Staat noch Zeit zur Klärung von Fragen zu der Verwendung von Kaliumacetat benötige, sei die Hinrichtung auf den 6. November verschoben worden, teilte die Republikanerin mit. Es müsse sichergestellt werden, dass dieses Mittel vollständig den Vorgaben der US-Bundesgerichte entspreche. Eigentlich hatte Glossip am Mittwochnachmittag (Ortszeit) hingerichtet werden sollen.

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