Islamisten bedrohen Blogger: Sie wollen sie tot sehen


14. August 2015, in Dhaka: Unterstützer der ermordeten Blogger demonstrieren gegen die Gewalt der Islamisten und fordern den Schutz des Staates ein. ©AFP
Mindestens vier brutale Morde an säkularen Bloggern und Autoren werden Islamisten in Bangladesch angelastet. Jetzt gibt es eine Todesliste, die auch Kritiker nennt, die im Exil leben. Viele davon in Deutschland.

Frankfurter Allgemeine

Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ ist beunruhigt über eine in Bangladesch veröffentlichte Todesliste, auf der auch sechs in Deutschland lebende Blogger stehen. Die Liste stamme vermutlich von der islamistischen Gruppe „Ansarullah Bangla Team“, die für vier brutale Morde an säkularen Bloggern in diesem Jahr verantwortlich gemacht wird. Die Gruppe stehe der islamistischen Bewegung „Ansar al-Islam“ nahe, die als Teil von Al Kaida auf dem indischen Subkontinent gelte.

Die Liste umfasst den Angaben zufolge die Namen von 21 Bloggern, Autoren und Aktivisten, die aus Bangladesch stammen und heute im Ausland leben. Die Verfasser rufen die Regierung Bangladeschs dazu auf, diesen „Feinden des Islam“ die Staatsbürgerschaft zu entziehen, andernfalls werde man sie auch im Exil verfolgen und töten. Sechs der Bedrohten leben in Deutschland, neun in Großbritannien, drei in Schweden, zwei in den Vereinigten Staaten und einer in Kanada.

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2 Comments

  1. Für 80% der Muslimen ist Gewalt ein untrennbarer Teil der Ehre, Schuld hat immer nur das Opfer. Muslimen Fanatikern bringen ihre sinnlose Gewalt viel Ehre und wertet sie im Clan auf, je brutaler umso besser. Muslime Länder ermorden 2011 über 900 der eigenen Frauen, sie haben die Ehre beschmutzt. Dazu reicht ein Handy zu nutzen, im Meer zu baden oder einen Fremden zu grüßen. In Kaschmir übergießen die Eltern M. und Z. Zafar ihre 15-jährige Tochter Anusha mit Säure, weil diese einem Jungen auf einem Motorrad nachschaut. Das Mädchen stirbt unter Qualen, die Eltern zeigen keinerlei Reue: „Ich habe ihr vorher gesagt, dass sie das nicht tun soll“, sagt der Vater. In Pakistan schickt ein Musel Familie ihre 10 jährige Tochter mit Sprengstoff auf die Strassen, sie soll Ungläubige töten und der Familie Ehre machen. Die Kleine wird verhaftet und weigert sich in die Familie zurück zu gehen.

    Das PEW Research Survey 2012 listet im UK nur 48% Christen bei 8% Fundamentalisten. Die Erstsemester der Universitäten glauben zu 34%, Akademiker zu 3,3%. Glaube und Intelligenz schließen sich als Gegensätze aus, wer wenig weiß muss viel glauben. Die „London School of Economics and Political Science“ Studie 2009 des Psychologen Satoshi Kanazawa an 14.000 US-Bürgern zeigt IQ-Werte für Atheisten über IQ>103, gläubige Einfaltspinsel unter IQ<97 und Fanatiker unter IQ<70 bei einem Durchschnitt IQ=100. Weitere Studien belegen das als evolutionsbiologisch verankert. Die GCSE-Studie mit 6.600 Zwillingen zeigt Bildungserfolg von Kindern ist vor allem erblich bedingt. Frühkindlicher "Brainwash" macht 25% der Menschen auf Dauer zu Religioten, Kritik am Gotteshumbug wird mit Steinigung bestraft. Religioten sind ungebildet, geistig krank, intolerant im paranoiden Wahn gefangen, sie sehen gerne TV-Soaps, Pornos und Glaubensmärchen. Der absurdeste Humbug wird gegen jede Logik als Befehl Gottes akzeptiert und macht sie zu Opfern von Demagogen, Scharlatanen und Abzockern

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