Indien: Medizinmann soll Vierjährigen geopfert haben


Ein Medizinmann in Indien soll einen vierjährigen Jungen geopfert haben. Der Mann habe dem Kind in Andhra Pradesh im Süden des Landes den Kopf abgetrennt, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Dann habe er das Blut der hinduistischen Gottheit Kali opfern wollen, um Stärke und Wohlstand zu erhalten.

RP ONLINE

Dorfbewohner fanden den Kopf des Jungen. Einige von ihnen banden den mutmaßlichen Täter an einen Baum, übergossen den 35-Jährigen mit Kerosin und setzten ihn in Brand, wie der Polizeisprecher weiter sagte. Der Mann werde wegen seiner Brandwunden in einem Krankenhaus behandelt. In seinem Haus sei eine blutige Sichel gefunden worden. Es wird wegen Mordes ermittelt.

Im Hinduismus gibt es Jahrhunderte alte Traditionen, die Menschenopfer beinhalten. Die Rituale wurden vollzogen, um Götter zu beschwichtigen, Reichtum zu erhalten oder Dämonen fernzuhalten. Bis heute gibt es vereinzelt Menschen in Indien, die daran glauben.

2 Comments

  1. Was meinst Du mit friedlich, wie geht das, etwa so ?

    Der 14 jährige Türkische Musel und Sonderschüler aus St. Pölten tritt dem Dschihad bei und plant für 25.000 € Prämie zahlbar von IS-Terroristen einem Sprengstoffanschlag auf den Westbahnhof in Wien. Der im Libanon geborene Musel Yehya el-Ahmad zündet mit 7 Jahren ein Haus an, schlitzt mit 9 einem Mitschüler das Gesicht auf, ab 14 steht er ständig vor Gericht. Seine kriminelle Akte in der BRD enthält Diebstahl, Erpressung, Körperverletzung, bewaffneter Raub usw. und deckt etwa 50% der Strafgesetze ab. Der mit 14 Jahren ausgewiesene Türke Mehmet wird durch blindwütige Gewaltexzesse und Aggressionen bekannt. Nach Ausweisung sitzt er im Türkischen Gefängnis und hofft auf die Verlegung in die BRD, dort sind Gefängnisse vergleichweise wie eine Urlaubsreise im 5-Sterne Hotel.

    Die DNA hat kein Verbrecher-Gen, genetische Kriminalität existiert nicht. Das gesellschaftlich asoziale Verhalten wurde Jahrhunderte kultiviert, paranoide Phantasien von Allmacht und Überlegenheit machen die Religion aus. Analysen der Sicherheitsbehörden vieler nach Syrien gereisten Dschihadisten zeigt 50% hatten schon lange vor der Radikalisierung Konflikte mit Autoritäten und deren Akzeptanz. Verwöhnten Machoprinz verunsichert dazu die Realität, ohne Bildung und Fachwissen hat er keine Zukunft. Jeder Krieg braucht willige Wegwerfmenschen als Kanonenfutter, die zu blöd sind zu merken wie man sie sinnlos verheizt.

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