Dodo Käßmann pöbelt im Neuland


Margot-KässmannMargot Käßmann warnt vor den Folgen anonymer Angriffe im Internet.

evangelisch.de

„Anonyme Beschimpfungen, Rumgepöbel in Blogs zerstören das Miteinander, das eine Gesellschaft braucht, um zukunftsfähig zu sein und zu bleiben“, schreibt Käßmann in einem Beitrag für das evangelische Monatsmagazin „chrismon“ (Oktober-Ausgabe).

Aus Sicht der ehemaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) braucht es Haltung, „einem Menschen Kritik ins Gesicht zu sagen“. „Wer eine Beschimpfung in die Tasten haut und nicht das Format hat, dazu auch den eigenen Namen zu nennen, ist letzten Endes feige“, schreibt Käßmann, die als EKD-Botschafterin für das 500. Reformationsjubiläum im Jahr 2017 wirbt.

4 Comments

  1. Nickpol
    Es gibt etwa 3 Stufen
    1) ein kritischer Kommentrat erscheint, verschwindet aber nach 1 – 2 Tagen spurlos ohne jede Begründung
    2) ein noch kritischerer Kommentar erscheint gar nicht, niemand gibt dafür eine Begründung
    3) Nach einem harten kritischen Kommentar wird man auf Dauer gesperrt

    Das trifft besonders auf Zeitungen und Organe zu, die mit dem Bischoifssitz eng verbandelt sind und vor Gottesschwulst nur so triefen. Dort darf man nur Beifall posten

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  2. Na prima, toll, das Margotsche liest also unsere Kommentare. Das ist ja schon mal ganz erfreulich. Bestimmt lernt sie auch noch zu aktzeptieren, dass in den Blogs normalerweise Anonymität die Regel ist. Und solange die Spielregeln und der Anstand gewahrt bleiben ist das auch in Ordnung. Wenn sie wünscht, dass mit ihr direkt korrespontiert werden soll oder sogar von Angesicht zu Angesicht, dann soll sie doch bitte ihre Anschrift veröffentlichen und auch Bereitschaft zu Treffen zeigen, bei denen ihr die Kritik mit Haltung direkt ins Gesicht gesagt werden kann. (Nebenbei gesagt: Scheinbar könnten wir das Internet, wenn´s nach ihr und ihresgleichen geht, sowieso am besten wieder abschaffen. Treudoof- konservativen Religioten ist dieser „Teufelskram“ im Grunde eh´ viel zu fortschrittlich. Vor allem dann, wenn er u.a. auch gegen ihre Interessen eingesetzt werden kann. 😉 )
    Ergo: War wohl wieder nix, dieser bauernschlaue, käßmännische Beitrag im evangelischen Monatsmagazin „chrismon“.

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    1. @Rolo, auf den Webseiten von evangelisch.de usw. kannst du zwar kommentieren, die Frage ist, ob dein Kommentar erscheint und wenn ja, vor allem wann. Zensur ist dort großgeschrieben.

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  3. Ich habe in meiner Kritk an der Schwurbelartistin wegen Leugnung des Antisemtismus immer den Namen genannt. Nur die hat es nie für nötig gehabt auf 5 e-mails über die EKD auch nur zu antworten.

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