Dodo Müller dilettiert über menschliche Grundlagen


Gerhard L. Müller links im Bild
Gerhard L. Müller links im Bild
Präfekt der Glaubenskongregation warnt auch vor den Konsequenzen der «Gender-Ideologie». Sie führe zu einer «kompletten Zerstörung der menschlichen Grundlagen».

kath.net

Deutliche Worte zur Bedeutung von Ehe und Familie erhofft sich der Präfekt der Glaubenskongregation, Gerhard Kardinal Müller, von der am Sonntag beginnenden Bischofssynode. « Ich erwarte von der Synode, dass sie in dieser Hinsicht mehr Klarheit schaffen wird, bezüglich der Bedeutung der Ehe als Sakrament und an sich die sakrale Bedeutung der Ehe.», sagte der deutsche Kurienkardinal im Interview von «Radio Vatikan» (Freitag). Die Familie bezeichnete er als «Zelle der Gesellschaft» und «auch der Kirche».

Er erhoffe sich von der Synode fundierte Diskussionen, so Müller. «Die Ehe ist nicht nur eine ideale oder menschliche Vorstellung, sie ist vor allem ein Geschenk Gottes. Ich erwarte deshalb von den Synodenvätern Diskussionen, die nicht minderwertig sein werden, sondern die sich auf eine tiefe Kenntnis der Lehre Jesu, des Alten und Neuen Testaments und auf die wahre Bedeutung der Offenbarung von Seiten des Lehramtes stützen.»

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