Flüchtlinge: Evangele Bedforf-Strohm will abschieben, Kathole Marx missionieren


Eingespieltes Team, auch bei der Flüchtlingspolitik: Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm (l.) und Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Katholischen Bischofskonferenz Foto: dpa
Die Kirchen schlagen in der Flüchtlingskrise neue Töne an. Der EKD-Vorsitzende Bedford-Strohm spricht offen über Rückführung. Kardinal Marx will muslimischen Flüchtlingen „das Christentum erklären“.

Von Matthias Kamann|DIE WELT

Die deutsche Willkommenskultur bei der Flüchtlingshilfe ist den Kirchen hochwillkommen. Aber jetzt spricht der oberste deutsche Protestant auch über eine Kultur in der entgegengesetzten Richtung: „Vielleicht brauchen wir so etwas wie eine Abschiedskultur“, sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, am Freitag vor Journalisten in Berlin.

„Abschiedskultur“? War da nicht was? Doch: Erst vor wenigen Tagen handelte sich der schleswig-holsteinische CDU-Vorsitzende Ingbert Liebing riesigen Ärger ein, als Liebing beim Thema Flüchtlinge sagte, Deutschland brauche nicht nur eine „Willkommenskultur“, sondern auch eine „Verabschiedungskultur“. Zu Letzterer müsse gehören, so Liebing, dass man neben Bildern von herzlicher Flüchtlingsaufnahme auch Fotos oder Filme von Abschiebungen präsentiert.

weiterlesen

 

 

2 Comments

  1. Der eine hat Angst um die staatliche Unterstürzung seines Gottesschwulst mit rassistischem Antisemitismus, der andere hofft auf mehre zahlenden Einfaltspinsel. Bei einem ist das Gals halbleer, für den anderen aber hablvoll

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.