Papst fordert Kirche zur Offenheit gegenüber allen Formen der Familie auf


Papst Franziskus während einer Synode zum Thema Familie© Max Rossi/Reuters/Bearb.BB
Papst Franziskus während einer Synode zum Thema Familie© Max Rossi/Reuters/Bearb.BB
Papst Franziskus hat die Kirche zum Auftakt der Familiensynode zur Offenheit gegenüber Familien aufgefordert, die nicht der katholischen Lehre entsprechen.

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Die Kirche müsse die „Unauflöslichkeit des ehelichen Bandes verteidigen“, sagte er am Sonntag beim Gottesdienst mit den Synodenvätern im Petersdom im Vatikan.  Gleichzeitig sei es ihre Aufgabe „die verletzten Paare zu suchen und mit dem Öl der Aufnahme und der Barmherzigkeit zu pflegen“. Der Papst verglich die Kirche dabei erneut mit einem „Feldlazarett“, dessen Türen für jeden offen seien.

Mit einem Zitat von Papst Johannes Paul II. betonte Franziskus, Fehler und das Böse selbst müssten immer verurteilt und bekämpft werden. Menschen jedoch, die Fehler machten, müssten verstanden und geliebt werden. Die Kirche müsse diese nicht verurteilen sondern müsse sie „suchen, aufnehmen und begleiten“. Sonst wäre die Kirche eine Barriere anstatt einer Brücke.

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1 Comment

  1. Es wird von Tag zu Tag verblüffender, was dieser himmelbegnadete Süßholzraspler an Sprüchen hervorbringt.
    (In welchem offenstehenden Feldlazarett hat man diesem Seltsamling denn das ranzige Öl der Aufnahme und der Barmherzigkeit in die Haare geschmiert ?)

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