Gewalt unter Flüchtlingen: NRW lehnt Trennung nach Religionen ab


Sollte man Flüchtlinge christlichen und muslimischen Glaubens getrennt unterbringen? In NRW haben Politik und Polizeigewerkschafter eine solche Maßnahme nun zurückgewiesen.

SpON

Hamburg, Suhl oder Kassel: Nach Berichten über Gewalt in Flüchtlingsunterkünften haben sich einige Politiker und Gewerkschafter für eine Trennung der Asylbewerber nach Religionen ausgesprochen. Eine solche Maßnahme hat das Innenministerium Nordrhein-Westfalen nun entschieden abgelehnt, wie der WDR berichtet.

„Auch unterschiedliche Religionen müssen friedlich zusammenleben. Das gilt für jeden, der bei und mit uns leben möchte“, hieß es in einer Mitteilung des Ministeriums an den Sender. „Umso besser gelingt anschließend die Integration.“

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