Ökonom nennt Flüchtlingszuzug «kleines Konjunkturprogramm»


Neues Geschäft und Arbeitsplätze: Die zusätzlichen Ausgaben des Staates für die vielen Flüchtlinge haben nach Einschätzung von Ökonomen positive Effekte auf die deutsche Wirtschaft.

evangelisch.de

„Kurzfristig wirkt der starke Flüchtlingszuzug wie ein kleines Konjunkturprogramm“, sagte der Direktor des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). „Denn der Staat pumpt jetzt viele Milliarden für die Versorgung der Flüchtlinge in die Wirtschaft.“ Die Ausgaben versickerten nicht im Ausland, sondern schafften im Inland neues Geschäft und neue Arbeitsplätze, sagte der Chef des arbeitgebernahen Instituts.

Auch Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater sagte dem Blatt, wegen der Mehrausgaben für Flüchtlinge seien „einige wenige Zehntelpunkte zusätzliches Wachstum“ für dieses und das kommende Jahr zu erwarten.

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3 Comments

  1. Nickpol
    Gehässig kann man das so sehen.
    Wir leben hier in Spanien etwa 200 – 300 €/Person/Monat billiger als in Deutschland. Die deutsche Rente meiner schwerbehinderten Frau beträgt nach 10 Jahren Tätigkeit 91,50 €/Monat, im Vergleich dazu sind Hartz IV Asylanten in Deutschland sehr sehr reich. Trotzdem würde ich nicht für 10.000 €/Monat geschenkt in Deutschland wohnen.

    Einerseits sind wir beide überzeugte EU-Bürger mit unterschiedlicher Nationalität. Ganz gleich wo wir wohnen, mindestens einer von uns ist immer ein böser böser Ausländer. Andererseits halten wir uns an die Regeln des guten und friedlichen Benehmens im Gastland und sind deswegen seit bald 40 Jahren willkommen und respektiert – ausgenommen in Deutschland.

    Dort wollte die Auskänderpolizei meine legal geheiratete Frau schon per Haftbefehl nach Holland in ihre Heimat abschieben. Unsere Heiratsurkunde der Gemeinde Amsterdam war „fraglich“, weil die Deutschen Bildungsidioten im Amt sie nicht lesen konnten. Auch meine Deutsche Staatsangehörigkeit ist hier im Generalkonsulat „fraglich“. So nennt man das jetzt, wenn der Amtsschimmel absolut keinen Durchblick mehr hat

    Irgendwann wird auch Dir klar, Deutschland ist ein verkappter Polizeistaat. Ich brauche 12 Monate um einen neuen Pass zu bekommen, selbst mein Urahn vor 8 Generationen unter dem „Alten Fritz“ dienend und per Besitzschenkung belobigt hatte es da sehr viel leichter

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  2. Die Mehrheit der sogenannten Asylanten sind Wirtschaftsflüchtlinge wie auch die 60% aus den Balkanländern. Besonders diese Gruppe macht sich erst nach längerer Vorbereitung auf die Reise. Dazu gehört sich in der Großfamilie das Geld zu leihen, einige Besitztümer wie Auto usw. zu verkaufen und die Wohnung an Verwandte zu vermieten

    Die „Asylanten“ schicken einen großen Teil des Geldes in die Heimat, um langsam von ihren Schulden runter zu kommen. Das bringt in der BRD gar keinen Konjunkturschub

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