The Problem With Religious Tolerance


Carlin_ReligionLast week newspapers reported that the student union at Britain’s University of Warwick had banned Maryam Namazie, a secular human-rights activist, from speaking on the campus this month.

By Alan Levinovitz|THE CHRONICLE OF HIGHER EDUCATION

The reasoning was simple. Namazie, an Iranian-born former Muslim, routinely challenges radical Islamist beliefs and criticizes many aspects of Islam. That was determined to violate the student union’s policy, which forbids external speakers to spread „hatred and intolerance in the community“ and says they „must seek to avoid insulting other faiths or groups.“ Namazie’s critical views, the student union concluded, could infringe upon the „right of Muslim students not to feel intimidated or discriminated against on their university campus.“

When I teach introductory courses in religion, I find my students are also unwilling to offer critical appraisals of religious beliefs, and for the same reason. Like Warwick’s student union, they think refraining from criticism is essential to religious tolerance. After all, if you claim that a religious belief is wrong, aren’t you being intolerant? Better to accept religious relativism than run the risk of bigotry.

That approach is fundamentally misguided. You can think a religious belief is wrong without being intolerant. Tolerance is not synonymous with „believing someone else is right.“ It is a virtue that allows you to coexist with people whose way of life is different from your own without throwing a temper tantrum, or a punch.

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1 Comment

  1. Toleranz in der Religion ist verbten und wird rücksichtslos bekämpft. Religionen verteufeln Demokratie und Menschenrechte als Frevel, die Rechte sind auszurotten. Da es sie trotzdem weltweit immer mehr gibt, werden sie außerdem als minderwertig abgewertet

    Für Popanz Ratzinger, mit „De Delictis Gravioribus“ eifriger Beschützer von 12.000 RKK Kinderfickern, stehen die Verbrechen der Kirche über den Menschenrechten, Religionen und Priester sind nicht für ihre kriminelle Taten verantwortlich: „Man kann sich darum nicht auf diese Rechte des Menschen berufen, um sich den Äußerungen des Lehramtes zu widersetzen. Hier von der Verletzung von Menschenrechten zu reden, ist fehl am Platze, denn man verkennt dabei die genaue Hierarchie dieser Rechte“.

    Die Christen ursupieren die Macht mit Brutalität, Kritiker werden getötet wie bei Kaiser Theodosius I mit dem Edikt von Thessaloniki 380 n.C.: „Wir befehlen, dass diejenigen, welche dies Gesetz befolgen, den Namen ‚katholische Christen‘ annehmen sollen; die übrigen dagegen, welche wir für toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande zu tragen, Ketzer zu heißen. Ihre Zusammenkünfte dürfen sich nicht als Kirchen bezeichnen. Sie müssen zuerst von der göttlichen Rache getroffen werden, sodann auch von der Strafe unseres Zornes, wozu wir die Vollmacht dem himmlischen Urteil entlehnen“.

    Der all-wissende RKK Großinquisitor Ratzinger, Theologie Professor und Kardinal, erpresst 1990 Milliarden seiner Einfaltspinseln: „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der hat einen persönlichen Defekt, eine mangelhafte persönliche Heiligung, ein ungenügend gebildetes Gewissen, eine sündige Verfasstheit, eine auf Vorurteilen beruhenden Geist der Kritik und huldigt der Untreue gegen den Heiligen Geist.“

    Die RKK Psychopathen drohen und erpressen mit absurden Trugbildern um ihre Macht zu sichern. Wer den Gotteshumbug bedingungslos ohne Kritik glaubt, der gilt der RKK als frei. Eine selbstbestimmte Existenz mit freiem Denken und Handeln bedeutet für die RKK ein „Leben in Unfreiheit“. Die Kirche beutet Gläubige hemmungslos aus, durch sexuellen Missbrauch huldigen Zehntausende von Gott erleuchtete Kinderficker den Großtaten Gottes.

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