Lichtarbeit mit göttlicher Sexualität


Das Zauberwort heisst Glaube: Ausschnitt aus dem Video «An alle Lichtarbeiter». (Bild: Screenshot Youtube/Gabriele Himmelsbotin)
Das Zauberwort heisst Glaube: Ausschnitt aus dem Video «An alle Lichtarbeiter». (Bild: Screenshot Youtube/Gabriele Himmelsbotin)

Channeling und Lichtarbeit sind die Königsdisziplinen der Esoterik. Wer sich den beiden Methoden verschreibt, die zum höheren Selbst und zur Erleuchtung führen sollen, braucht viel Fantasie und den unbedingten Willen, den Lichtarbeitern und spirituellen Meistern Glauben zu schenken.

Von Hugo Stamm|blog.tagesanzeiger.ch

Denn: Mit der gängigen Erfahrungswelt haben die beiden Disziplinen nichts zu tun. Die proklamierten Phänomene sind nicht plausibel und lassen sich schon gar nicht beweisen. Das Zauberwort heisst Glaube. Und Gläubige lassen sich von den versprochenen Wundern gern verzaubern.

Beim Channeling geht es um geistige Botschaften, die göttliche Geistwesen oder Avatare aus den jenseitigen oder kosmischen Sphären den medial begabten Esoterikern vermitteln. Einfach ausgedrückt: Menschen, die sich als medial begabte Meister verstehen, empfangen göttliche Botschaften. Also die letzten und unverrückbaren Weisheiten, die sie ihren Schülern oder Klienten weitergeben.

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