Terror in der Türkei: Ein furchtbarer Verdacht


Protestierende Rufen in den Strassen Istanbuls zu weniger Gewalt auf. (Bild: Sedat Suna / EPA)
Die Urheberschaft des Anschlags in Ankara ist unbekannt. Für viele Türken ist es plausibel, dass die Regierung die Finger im Spiel hatte. So weit muss man nicht gehen, aber Erdogan ist mitverantwortlich.

Von Daniel Steinvorth|Neue Zürcher Zeitung

Wie ruchlos muss man sein, um unschuldige Menschen in den Tod zu reissen, die sich einer Demonstration für «Frieden und Demokratie» anschliessen? Wie fanatisch oder unfassbar zynisch müssen die Auftraggeber eines solchen Anschlags sein? Natürlich, der Islamische Staat käme als Täter infrage: Seine Ideologie ist menschenverachtend, und ein Motiv bestünde, denn sowohl mit den Kurden wie mit dem türkischen Staat befindet sich der IS im Krieg. Im Nordirak und in Nordsyrien verhindern vor allem die Kurden, dass sich das «Kalifat» ausbreitet. Zugleich hat die Türkei ihre Zurückhaltung gegenüber dem IS aufgegeben, amerikanischen Bombern die Benutzung ihrer Luftwaffenbasen erlaubt und selbst zaghafte Angriffe gegen die Extremisten geflogen. Eine Kundgebung von türkischen Kurden und Linken zu sprengen, Schrecken und Panik zu verbreiten, das läge ganz im Kalkül des IS. Aber warum hat sich die Terrormiliz bisher nicht zum Blutbad in Ankara bekannt und warum auch bis heute nicht zu den Terroranschlägen in Suruc und Diyarbakir, die ihr zugeschrieben werden?

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2 Comments

  1. Wie ruchlos muss man sein, um unschuldige Menschen in den Tod zu reissen,
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    Will das keiner verstehen, in jedem religiotischem Wahn ist Mord Unschuldiger die Vorraussetzung für ein heiliges höheres Amt mit viel Geld, ganz wenig Arbeit und willigen Dumpfbacken, die freudig ihren Arsch hinhalten

    Kaiser Theodosius I mit dem Edikt von Thessaloniki 380 n.C.: „Wir befehlen, dass diejenigen, welche dies Gesetz befolgen, den Namen ‚katholische Christen‘ annehmen sollen; die übrigen dagegen, welche wir für toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande zu tragen, Ketzer zu heißen. Ihre Zusammenkünfte dürfen sich nicht als Kirchen bezeichnen. Sie müssen zuerst von der göttlichen Rache getroffen werden, sodann auch von der Strafe unseres Zornes, wozu wir die Vollmacht dem himmlischen Urteil entlehnen“.

    In der Bulle „Summis desiderantes affectibus“ droht Papst Innozenz VIII (1432-1492 n.C. Giovanni Battista Cibo) den Einfaltspinseln mit grauenhafter Höllenpein, wenn sie bei der Hexenvernichtung nicht mitmachen.

    Die Primitivität von Martin Luther ist die typische Paranoia geistig Minderbemittelter: „Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen … Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden. usw

    Martin Luther als paranoider Fundamentalist definiert gerechte Kriege: “In solch einem Krieg ist es christlich und ein Werk der Liebe, die Feinde getrost zu würgen, zu rauben, zu brennen und alles zu tun, was schädlich ist, bis man sie überwinde. usw.

    Direktor Karl Todt der ev. Heilerziehungs- und Pflegeanstalt und Diakonie-Leiter bejubeln das neue Gesetz: „Wie freudig begrüßten wir die rassenpflegerischen Maßnahmen unseres Führers, die der Auftakt sind, die Übel von der Wurzel an zu bekämpfen. So stehen wir zum Dienste bereit, Handlanger zu sein am Bau des Reiches Gottes und am Bau des neuen, des Dritten Reiches“. usw.

    Der Franziskaner Pater Srecko Peric ruft seine Brüder in Christo auf: „Kroatische Brüder, geht und schlachtet alle Serben ab. Wenn ihr damit fertig seid, kommt in die Kirche, damit kann ich euch die Beichte abnehmen und eure Sünden vergebe“.usw.

    Präses Wilhelm Mensing-Braun, Autor des entjudeten NT, Gesangbuch und Katechismus, bescheinigt 1960 seinem ex-NSDAP Parteigenossen Adolf Eichmann eine „grundanständige Gesinnung, ein gütiges Herz, große Hilfsbereitschaft, er wäre für ihn nicht vorstellbar, dass Eichmann je zu Grausamkeit oder verbrecherischen Handlungen fähig gewesen wäre“ usw.

    Das sind in chrislicher Liebe und Güte mehr unschuldige Menschen ermordet worden als in beiden Weltkriegen zusammen

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  2. Wer regt sich da auf über die Verbrechen des Islams, derzeit mit IS Terroristen führend und moprgen mit aneren Irren nach neuem Logo

    Wie sagte der Franziskaner Pater Srecko Peric, er ruft seine Brüder in Christo auf: „Kroatische Brüder, geht und schlachtet alle Serben ab. Wenn ihr damit fertig seid, kommt in die Kirche, damit kann ich euch die Beichte abnehmen und eure Sünden vergebe“.

    Papst Pius XII fördert durch Kardinal Alojzije Viktor Stepinac die „Endlösung“ von Serben, Roma und Juden, im RKK Genozid ist für Papst Pius XII das „Wirken der göttlichen Hand“ erkennbar“.

    Hat jemals ein offizieller Vertreter der vatikanischen Mörderbande solche Taten bedauert, bekannt ist nichts außer vielleicht „wir bedauern damals gelebt zu haben“

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