New York: Eltern sollen Sohn in Kirche totgeprügelt haben


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Sie sollten ihre Sünden gestehen, deshalb wurden sie geschlagen: Zwei Brüder sind in einer Kirche im US-Bundesstaat New York brutal geprügelt worden, ein 19-Jähriger starb. Die Polizei nahm die Eltern des Jungen fest.

SpON

Ein 19-Jähriger ist in einer Kirche im US-Bundesstaat New York so heftig geprügelt worden, dass er seinen Verletzungen erlag. Das teilte die Polizei mit. Sein 17-Jähriger Bruder sei ebenfalls geschlagen und getreten worden. Das mutmaßliche Motiv: Die beiden sollten ihre Sünden gestehen und um Vergebung bitten.

Die Eltern der Jungen wurden wegen eines Tötungsdeliktes festgenommen, vier weitere Personen, darunter die Schwester der Jungen, wegen Körperverletzung.

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1 Comment

  1. Despoten, Diktatoren und Gottesdeuter sind paranoide All-wissende, Rassisten, Faschisten und Schizophrene, die ihren Glaubenshumbug jedem mit Gewalt einprügeln. Mord, Diskriminierung, Erpressung und Missbrauch dienen nur dem Machterhalt wie bei Mafia Syndikaten. Jegliche fundierte Kritik in Gedanken, Rede und Schrift gilt es sofort zu vernichten. Einzig sinnfreie Drohungen mit Dämonen, Erbsünde und Höllenpein lässt den Gotteshumbug und Fremdenhass existieren. Der Prophet einer Religion mag so verlogen, kriminell, sexuell abartig sein wie der verurteilte Hochstapler Joseph Smith; seine Mormonenbibel wird zur göttlichen Offenbahrung.

    Demokratie mit Freiheiten in Wissenschaft, Bildung, Beruf, Presse, Meinung, Gewaltenteilung, Wahlen und Menschenrechte gibt es erst 200 Jahre. Selbst ernannte all-wissende Gottesdeuter rotten jede Kritik am Gotteshumbug als Blasphemie gewaltsam aus. Professor Brad Bushman vom Institute-for-Social-Research belegt durch Versuche paranoider religiöser Wahn erzeugt Aggressionen als von Gott gewollte Gewalt, Gläubige begehen absurde Verbrechen als „gute Tat“.

    Gebildeten zeigt sich so die Unfähigkeit der Fundamentalisten eine moderne freiheitliche Gesellschaft human zu gestalten, Religioten kennen als Argumente nur Gewalt und gerechte Kriegen. Dr. E. Schaetzing diagnostiziert den paranoiden Wahn als „ekklesiogene Neurose“ mit Schuldgefühlen und typischen Symptomen. Die elektrische Reizung gleicher Gehirnregionen erzeugt eine fast identische Paranoia. Das religiotische Geschwurbel vom himmlischen Zombie, der persönlich mit jedem spricht, sind fehlerhafte Reize im Gehirn ohne äußere Realität.

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