Ausstellungseröffnung „Martin Luther und das Judentum“


Die Sophienkirche in Berlin-Mitte. Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0/A.Savin

Berliner Ausstellung beleuchtet das Verhältnis des Reformators zum Judentum und die damit einhergehenden Folgen

luther2017.de

Das Verhältnis Martin Luthers zum Judentum steht im Mittelpunkt einer Ausstellung, die ab Freitag in der Berliner Sophienkirche zu sehen sein wird. Das jüdisch-evangelische Gemeinschaftsprojekt beleuchtet auf 16 Schautafeln die Haltung der Kirche zum Judentum in den vergangenen Jahrhunderten bis heute. Träger sind die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und das jüdische Touro College Berlin, wie der landeskirchliche Beauftragte für das Reformationsjubiläum und den Kirchentag 2017, Bernd Krebs, am Dienstag (14.10.15) bei der Präsentation der Ausstellung sagte.

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1 Comment

  1. An Luther ist eigentlich nichts Positives, so wenig wie etwa an Hitler. Beide waren extreme Antisemiten. Die „Übersetzugen“ von Luther sind typisch christlich, was nicht in die aktuelle Doktrin passt, dass wird umgeschrieben, umgeborgen oder weggelassen.

    Gott Baal ist vor 4000 – 2000 Jahren der Sohn von Gott El und Asherah als seine Frau. Das war in vielen Kulturen des nahen Ostens gleich und fast 300 Jahre in Palästina unter persicher Besatzung. Die Periode gibt es in der Bibel als peinliches Versagen nicht. Wöre es doch sehr leicht gewesen Gott durch Gebete zu bitten die üblen bösen Perser zu vernichten

    Eine Mythensammlung in Keilschrift von 1200 v.C. beschreibt Baal als Wettergott, der Wind, Wolken und Regen beherrscht, Dürren beendet und Fruchtbarkeit spendet. Im originalen AT ist Baal an gut 20 Stellen erwähnt als einer der „vielen“ Dämonen – plötzlich werden Götter zu bösen Dämonen, die einstigen Dämonen wie Yahwe werden zum Supergott. Der Macho Martin Luther tilgt die Göttin Astarte/Asherah als Frau von Baal aus der Bibel – da hat nur jemand ein Götzenbild ohne Namen aufgestellt .

    Das belegt klar, niemand hat jemals irgendwie eine Bestätigung vom himmlischen Supertypen Gott xxxx oder Zombie erhalten, jeder phantasiert so gut er es kann und kassiert danach für seine Bühnenleistung

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