Kardinalapostel Burke kann nicht zwischen Frau und Mann unterscheiden


Auch nicht schlecht!
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Früherer Kurienkardinal Burke: Viele Katholiken könnten beim Thema Sexualität nicht mehr zwischen Wahr und Falsch sowie Gut und Böse unterscheiden.

kath.net

Der frühere Kurienkardinal Raymond Burke hat die katholische Kirche aufgerufen, treu an ihrer Sexuallehre festzuhalten. Viele Katholiken könnten beim Thema Sexualität nicht mehr zwischen Wahr und Falsch sowie Gut und Böse unterscheiden, sagte er am Donnerstag bei einer Pressekonferenz am Rande der Bischofssynode über die Familie in Rom. Das katholische Schulwesen mahnte er, Sünde wie etwa praktizierte Homosexualität oder Scheidung klar zu benennen und sich jeder Indoktrinierung durch die Genderlehre zu widersetzen. Die christliche Lehre verlange, dem Sünder mit Liebe zu begegnen, die Sünde selbst jedoch entschieden abzulehnen.

Im Zeitalter des Säkularismus seien die Schulen zu Instrumenten einer Bewegung geworden, die den christlichen Werten feindlich gegenüberstehe und die Identität der Gesellschaft verändern wolle, kritisierte der US-Amerikaner. Kinder dürfen nach seinen Worten jedoch nicht mit falschen Geschlechterbildern und abwegigen Familienkonstrukten verwirrt werden. Schon der Begriff «traditionelle Ehe» sei ungeeignet, denn es gebe nur eine Form der Ehe, nämlich jene zwischen Mann und Frau.

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