Synode, Sex, Sünde und ‚Neusprech‘


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Auf der Suche nach einer neuen Sprache für eine alte Sache? Gedanken von Bischof Stefan Oster zur Familiensynode

kath.net

Von der Synode der Bischöfe in Rom wird immer wieder berichtet, dass Synodenväter aus allen Teilen der Welt der Meinung sind, dass „eine neue Sprache“ gefunden werden müsste, um der Welt die Schönheit des Evangeliums von der christlichen Ehe zu verdeutlichen. Aber wie entsteht eigentlich so eine neue Sprache? Sollen sich die Verkündiger oder die Synodenväter neue Wörter für eine nur mehr Insidern bekannte Sache ausdenken? Soll eine Sprache gefunden werden, die für heute verständlich ist, also für Menschen in einer postmodernen Zeit, die das Evangelium nicht mehr verstehen, die sich weit entfernt haben von den Inhalten des Glaubens? Und wie hinge die zu findende neue Sprache mit ihren Sprechern zusammen? Sollen alle zukünftigen Sprecher eine neue Sprache lernen?

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