Düsseldorfer Grundschule verbietet Burka und Nikab


Kenza Drider, snapshot brightsblog, Themenbild
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Eine Grundschule in Düsseldorf untersagt die Gesichtsverhüllung mit Kleidungsstücken. Einen besonderen Anlass gebe es dafür nicht, sagt die Schulleitung. Ihr geht es um offene Kommunikation.

DIE WELT

Nach dem „Kopftuch-Urteil“ des Bundesverfassungsgerichts und einer entsprechenden Gesetzesänderung auf Landesebene hat eine Düsseldorfer Grundschule die Gesichtsverhüllung mit Kleidungsstücken wie Nikab oder Burka verboten. „Wir wollen damit niemanden ausschließen. Im Gegenteil: Uns geht es um offene Kommunikation“, sagte Schulleiterin Susanne Hartwig der „Rheinischen Post„. Dazu gehöre, dass man wisse, mit wem man es zu tun habe. Einen konkreten Anlass für die Änderung in der Schulordnung gebe es nicht.

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