Der Islam „gehört zu Deutschland“


Der Religionswissenschaftler und Leiter der Weltethos-Stiftung in Berlin, Dr. Martin Bauschke, klärte über den Islam auf. Foto: Distler
Der Religionswissenschaftler Dr. Martin Bauschke beleuchtete in der Reihe „Zeitzeichen“ den Islam und die Angst der Europäer.

Mittelbayrische.de

Die Mehrzahl der Menschen in Deutschland hat Angst vor dem Islam. Mangelnde Aufklärung und verzerrte Berichterstattung in den Medien sei der Grund dafür, berichtete Dr. Martin Bauschke, der auf Einladung des Evangelischen Bildungswerks EBW und der Katholischen Erwachsenenbildung KEB in Kooperation mit der Asylsozialberatung des Diakonischen Werks nach Neumarkt gekommen war.

In der ökumenisch veranstalteten Reihe „Zeitzeichen“ hielt er einen Vortrag über den Islam in Deutschland. Der Religionswissenschaftler hielt eigentlich drei Vortrage, die sich gegenseitig ergänzten: Er behandelte die Themen „Gehört der Islam zu Deutschland?“, „Der Islam als Religion“ und „Der Islamismus als Ideologie“. Dr. Bauschke als Leiter der Weltethos-Stiftung Berlin weiß aus täglicher Erfahrung, dass der Islam mittlerweile zu Deutschland gehört: Gerade in der deutschen Hauptstadt sei ein großer Teil der Bewohner muslimisch und durch die aktuelle Flut an Flüchtlingen sei das Thema Islam allgegenwärtig.

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7 Comments

  1. Das ist das, was immer und immer neu vorkommt. Für einen ehemaligen Flüchtling unfaßbar. Wir haben im kalten Winter 1946 Jahre zu dritt in einem 8 m² Dachverschlag gelebt ohne Wasser, Sanitär, Heizung nur mit 1 Glühbirne. Diese Typen sofort zurück senden wie die Schlägertypen aus Hamburg, die noch am gleichen Tag in den Kosvo zurück mußten

    http://www.huffingtonpost.de/2015/10/28/fluechtlinge-unterkunft_n_8405630.html?utm_hp_ref=germany
    Eine Unterkunft in Schweden war einigen Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak nicht gut genug. Als sie ankamen, weigerten sie sich, ihren Bus zu verlassen. „Wir werden hier nicht leben“, sagten sie.

    Einige von ihnen sollen verlangt haben, mit dem Bus nach Deutschland zurückgebracht zu werden.

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  2. Nickpol
    Im Gegensatz zu Dir habe ich in 5 Muslimen Ländern gelebt und mit einigen Hundert Arbeitern gearbeitet, das prägt. Von den hiesigen Gutmenschen hört man immer wieder die Asylanten wären in Kursen auszubilden. Man müsste bei jedem Asylanten 10 Jahre Bildung für viel Geld nachholen, wobei die überwiegende Mehrheit das ablehnt. Der Wissensinhalt ist für den Imam Blaspheme und beleidigt den Propheten. Das ist in England sogar an Universitäten üblich, die Muslimen Studenten den Kursen einfach fern.

    Ich habe in Saudi Arabien einmal 460 Pakistanis gefeuert und durch genau so viel Thais ersetzt, handwerklich sehr begabte Menschen. Die Pakis waren als Analphabeten von einer derart erschütternden Unfähigkeit für geregelte technische Arbeit, gerade aus pinkeln war für sie zu schwierig. Was sie konnten war per Imam vonm zuständigen Ministerium gebilligt immer neue Forderungen stellen wie etwa täglich 5 Mal 30 Minuten voll bezahlte Pause um in der Moschee zu beten, dazu eine freie Busfahrt hin und zurück. Da wären 66% der täglichen Arbeitszeit ohne Produktivität gewesen.

    Diese Asylanten werden hier Parallelgeselschaften bilden und heimlich nach Shariah Recht leben. Die Shariah Strafen vom Imam verhängt liegen bei 5.000 – 40.000 €, davon steckt der Typ 20% in die eigene Tasche. Zahlt man ihm etwas mehr, kann man jedes Urteil kaufen. Korruption ist alltäglich und schluckt 1 – 2 Monatsgehälter im Jahr. Das ist in Griechenland fast genau so teuer ganz ohne Shariah. Zum Verhalten gehören dann Blutrache, Blutgeld, körperliche Gewalt, Zwangsheirat der Töchter ab 8 oder 12 Jahren je nach Stamm usw. Die hiesigen Gesetze und Gerichte werden nicht anerkannt, denn sie beleidigen den Propheten

    Ich sehe NULL Chancen diese Asylanten als vollwertig nutzbare Arbeitskräfte hier einzugliedern. Sie werden bis zum letzten Tag alle Steurzahler hoch belasten – denn irgendwer muss den vorhandenen Wohltand als BIP doch verdienen – der fällt nicht vom Himmel

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  3. Nickpol
    Du glaubst doch nicht ernshaft, das Musels in Deutschland oder sonst wo in westlichen Ländern die hiesige Kultur akzeptieren und leben. Ich empfehle dringend französische Ausländerslums in Großstädten wie Lyon, Marseille, Nime usw. unter Herrschaft arabischer Caids zu besuchen, aber sich vorher als Araber umzuschminken. Sonst kommst Du vielleicht nicht lebend raus oder brauchst ein neues Auto

    Die Musels organisieren sich in Parallel-Gellschaften, die bis auf den Standort eine Kopie der Elendsheimat sind. Da wird weiter die gleiche Nahrung importiert und gekauft, die fast gleiche Kleidung getragen, die gleiche Sprache gesprochen, den gleicnen Göttern und Propheten gehuldigt, da wir nach Shariah Recht per Korruption gekauft, da sind Zwangsheirat in der Groß-Familie, Blutgeld und Blutrache normal und die Unterdrückung „Minderwertiger“ üblich. Die Kindern verlassen das hiesige Bildungssystem als Fast-Analphabeten in 2 Sprachen, das vermittelte Wissen ist eine ins Lächerlich gekürzte Kopie der Realität, entspricht aber den Lehren aus dem heiligen Buch

    Jede 4% dieser Menschen bringt Deutschland 5 % näher zur Armut als Land der Ziegen- und Kamelhirten. Ich werde es nicht mehr erleben, was für ein Glück

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    1. Emporda, an dem von mir gesagten ändert sich nichts.
      Kein Migrant muss die Kultur, was auch immer das ist, Deutschlands annehmen. Die Kultur der Ostfriesen ist eine andere als die Kultur der Bayern. Das verstehst du doch intellektuell noch.
      Das einzige was es einzuhalten gilt, dass gilt für alle, die Gesetze und die grundlegenden Normative des Grundgesetzes. Punkt.
      Ich habe genug Slums gesehen, sowohl in arabischen Ländern, als auch im Maghreb, aber auch Slums in christlich genannten Ländern, die an Größe, Armut und Gewalt denen nicht nachstehen.

      Du redest Stuss. Aber völlig. Tob deinen Hass wo anders aus.

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  4. Dann steht uns einiges bevor, armes Deutschland

    Moderne Bildung und Wissen verteufeln Muslime Gottesdeuter als Beleidigung des Propheten und Blasphemie, das Ergebnis sind 75% Analphabeten von 2 Milliarden. Wohlstand, soziale und medizinische Vorsorge, sichere Arbeit und Existenz in einer Gesellschaft der Hochtechnologie bleibt für Muslime unerreichbar, die wirtschaftliche Leistung ihrer Gesellschaft erreicht als BIP um 5% Die Muslime erkennen im Internet ihr Elend und träumen vom Reichtum bei 2 1/2 Stunden/Tag beten, mit Allahs Segen ohne Wissen, Fleiß und Arbeit wie im Märchen aus 1001 Nacht. In Ägypten ist selbst dies Märchenbuch als „unislamisch“ verboten, der Verleger sitzt im Gefängnis, die Maschinen zum Buchdruck wurden geklaut.

    Knapp 2 Milliarden Muslime mit extremen Analphabetismus publizieren weniger Bücher als 10 Mill. Portugiesen, 90 Mill. Ägypter erfinden in 10 Jahren mit 77 Patenten weniger als 78.000 Andorraner und haben weniger Technologiefirmen als 37.000 Liechtensteiner. Südkorea mit 28 Millionen Einwohnern meldet in den 10 Jahren etwa 17.000 Patente an, es ist eine der erfolgreichsten Volkswirtschaften. Knapp 2 Milliarden Muslime bringen nur 2 Nobelpreisträger zustande, die 10 Mill. Juden dagegen 245, davon 145 in Naturwissenschaft.

    Je intensiver Gottesmythen als ewige Wahrheit erzwungen werden und Menschenwürde, Freiheit in Rede und Schrift, Demokratie mit freien Wahlen und unabhängigen Recht bekämpft wird, die Unterdrückung der Frauen religiös begründet wird mit Verschleierung, Zwangsheirat, Zeitheirat für den Puff, Kindesheirat, Sex-Sklaverei, Vergewaltigung, umso mehr leiden die Menschen unter erleuchteten Despoten mit Korruption, Gewalt, Mord und Terrorismus.

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    1. Sag mal emporda, du Intelligenz-Allergiker, liest du die Artikel nicht?
      Hier gehts um Muslime in Deutschland und um nichts anderes. Wenn du nur Muslime kennst die Analphabeten sind und Boko-Haram-ähnliche Einstellungen zur Bildung haben, dann solltest du mal deinen Umgangskreis ändern.

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  5. „Der Islam gehört zu Deutschland“. Ein oft gehörter Satz, aber irgendwie grundfalsch. Ist mit Deutschland der Staat an sich gemeint, dann kann der Islam nicht zum Staat gehören, weil wir doch die Trennung von Staat und Religion praktizieren.

    Spricht die Aussage die Gesellschaft an, dann ist die gebetsmühlenartig wiederholte Aussage überflüssig, weil die Freiheit der Religionsausübung in unserer Demokratie garantiert ist.

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