Kardinal Schönborn warnt vor zu großen Erwartungen an Abschlussdokument


REUTERS/Yves Herman
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Über das Abschlussdokument der dreiwöchigen Bischofssynode über Ehe und Familie in Rom ist bis zum letzten Augenblick gerungen worden. Allein in der Nacht zum Samstag seien noch die letzten 250 Änderungswünsche eingearbeitet worden, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Samstag in Rom.

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Zugleich warnte der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, vor überhöhten Erwartungen an das Abschlussdokument der Synode, die rein beratenden Charakter hat.

Das Dokument ist Samstag den 270 Synodenvätern vorgelegt worden, am späten Nachmittag sollen die 270 Synodenväter über jeden einzelnen der 94 Abschnitte abstimmen. Am Abend soll es auf Anordnung des Papstes voraussichtlich unmittelbar nach dem Ende der Abstimmungen veröffentlicht werden.

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