Pegida-Image ist schlecht für Dresden


Bild: Facebook. Screenshot: bb
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Die Pegida-Protestler erweisen Dresden und Sachsen offenbar einen Bärendienst: Weniger Touristen, Sorgen bei Fachkräften und Wissenschaftlern. Wenigstens junge Studenten zeigen sich noch nicht abgeschreckt.

Frankfurter Allgemeine

Politiker und Forscher haben vor der wirtschaftlichen Beschädigung Sachsens durch die Pegida-Proteste gewarnt. „Für den Freistaat ist längst ein massiver wirtschaftlicher und kultureller Schaden eingetreten“, sagte Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) der „Welt am Sonntag“. „Internationale Wissenschaftler und Fachkräfte sind nur noch schwer für Sachsen zu gewinnen.“ Die Pegida-Bewegung beging am vergangenen Montag in Dresden ihren ersten Geburtstag, wobei Redner mit rechtsextremistischen Äußerungen für Empörung sorgten.

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