Hirschhausen nennt Weihrauch die „Nebelmaschine der Frühmoderne“


Eckart von Hirschhausen. Bild: ZDF.de
Eckart von Hirschhausen. Bild: ZDF.de
Eckart von Hirschhausen vermisst in der evangelischen Kirche Rituale und Inszenierungen.
 

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„Da haben wir Protestanten das Kind mit dem Bade ausgeschüttet und auf vieles verzichtet, was von direkter Wortverkündigung ablenkt“, sagte Hirschhausen dem Magazin „chrismon spezial„. Zu den katholischen Bräuchen stellte der 48 Jahre alte Kabarettist fest: „Weihrauch ist die Nebelmaschine der Frühmoderne.“

In dem Doppelinterview mit Julia Klöckner stimmte ihm die CDU-Politikerin zu: „Feiern können wir Katholiken gut, das stimmt.“ Klöckner schwärmte vom Barocken, „das einen in himmlische Höhen mitnimmt“ und nannte auch „die Malereien in der Kirche, wenn man im Gottesdienst mal abschweift“. „Atmosphärisch haben wir schon einiges zu bieten“, sagte die 42-Jährige.

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