Salafisten machten Raubzüge in Kirchen – Prozessbeginn in Köln


justiz_grossStaatsanwaltschaft wirft acht jungen Männern vor: Einbrüche in Kirchen und Schulen, um den bewaffneten Dschihad in Syrien finanziell zu unterstützen, „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“.

kath.net

Acht junge Männer, die vermutlich aus der salafistischen Szene stammen, sind angeklagt, über Jahre hinweg Einbrüche in Kirchen und Schulen begangen zu haben, um damit den bewaffneten Dschihad in Syrien zu unterstützen. Dafür müssen sie sich seit letzter Woche vor dem Kölner Landgericht verantworten. Darüber berichtete die „Welt“. Der Prozess begann unter erhöhen Sicherheitsvorkehrungen. Die Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Die „Welt“ bezeichnete den Prozess als „Mammutverfahren“. Die Anklage lautet auf schweren Raub und Diebstahl, auf „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“.

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