Was Bayerns Drogenpolitik anrichtet: Mehr Tote, mehr Hepatitis, mehr Aids


Foto: imago | teutopress
Aids ist in Deutschland immer noch eine sehr gefährliche Krankheit. Die letzten verlässlichen Zahlen stammen aus dem Jahr 2013: Laut dem Robert-Koch-Institut lebten damals circa 80.000 HIV-positive Menschen in Deutschland, 11.000 davon in Bayern. In dem Jahr infizierten sich im Freistaat weitere 400 Menschen mit dem Virus.

Von Matern Boeselager|VICE.com

Immer noch sterben jährlich circa 500 Menschen an Aids—trotz enormer Fortschritte in der Behandlung. Deshalb ist Prävention immer noch eine zentrale Aufgabe in der Bekämpfung von HIV. Deshalb ist es ziemlich ärgerlich, wenn ein ganzes Bundesland wie Bayern es immer noch wichtiger findet, möglichst viele Drogenstraftäter ins Gefängnis zu stecken, anstatt sich darum zu kümmern, ihre Gesundheit zu schützen.

Die Deutsche Aids-Hilfe e.V. hat ihre diesjährige Mitgliederversammlung absichtlich in München abgehalten—um darauf hinzuweisen, dass Bayern nicht nur durch die HIV-Zwangstests von Flüchtlingen deren Menschenrechte verletzt, sondern auch die eigenen Bürger durch seine fehlgeleitete Drogenpolitik unnötig in Gefahr bringt. Holger Wicht von der Aids-Hilfe glaubt deshalb, dass in bayerischen Gefängnissen lebensgefährliche Infektionen „regelrecht produziert“ werden. Den Rest des Interviews seht ihr hier:

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1 Comment

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    Der Ratzfatz ist doch ein Bayer, als von Gott Erleuchteter und All-wissender kann er sicht irren. Ob die RKK hörigen Bayern überhaupt so weit zähölen können bis 4000 – schon komisch

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