UN und Rotes Kreuz: Konflikte verursachen immer mehr Leid


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UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und der Präsident des Roten Kreuzes, Peter Maurer, haben sich alarmiert über eine Zunahme kriegerischer Gewalt in der Welt gezeigt.

evangelisch.de

Die Regierungen müssten endlich konkrete Anstrengungen zur Beendigung der blutigen Konflikte unternehmen, forderten Ban und Maurer am Samstag in einem gemeinsamen Appell in Genf. Die Welt befinde sich an einem Wendepunkt, das menschliche Leid werde immer schlimmer.

Ban Ki Moon beklagte, dass die internationale Gemeinschaft mit „bestürzender Lähmung“ auf die schreiende Unmenschlichkeit viele Kriege reagiert habe. Die Welt dürfe die Prinzipien der Humanität nicht verraten. Der Präsident des Roten Kreuzes, Maurer, kritisierte, dass in etlichen Konflikten fundamentale Normen des humanitären Völkerrechts wie der Schutz der Zivilisten missachtetet würden. Als Beispiele nannte er Afghanistan, Irak, Nigeria, Südsudan, Syrien und den Jemen.

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