„Moron“ Carson erstmals vor „Orange Clown“ Trump


By Robert Ariail, townhall.com
Der ehemalige Neurochirurg Ben Carson (Baltimore, US-Bundesstaat Maryland) liegt erstmals in einer Umfrage zur republikanischen Präsidentschaftskandidatur vorn.

kath.net

Einer gemeinsamen Umfrage des TV-Senders CBS News (New York) und der Tageszeitung „New York Times“ zufolge sprechen sich derzeit rund 26 Prozent für Carson aus. Der New Yorker Immobilienmogul Donald Trump, der monatelang in den Umfragen die Nummer eins war, landete mit rund 22 Prozent auf dem zweiten Platz. Insgesamt wurden 575 Wähler befragt.

Carson: Klassisches Eheverständnis ist nicht homophob

Aufgrund dieser Spitzenposition nahm Carson neben Trump am 28. Oktober den Platz in der Mitte des Podiums der dritten Fernsehdebatte der zehn führenden republikanischen Kandidaten an der Universität von Colorado in Boulder ein. Dort fragte ihn die Moderatorin nach seinem Engagement als Vorstandsmitglied für ein Unternehmen, das sich besonders für die Rechte homosexueller Mitarbeiter einsetzt. Dazu erklärte Carson: „Ich glaube, die Ehe besteht aus einem Mann und einer Frau. Das hat nichts mit Homophobie zu tun.“ Die politische Korrektheit in den USA unterstelle, wer sich für die klassische Ehe ausspreche, beschneide die Rechte der Homosexuellen. Das sei bei weitem nicht so, die US-Verfassung garantiere die sexuelle Selbstbestimmung, so Carson.

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