Weniger Menschen in den USA sind religiös


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Der Anteil der US-Amerikaner mit einer religiösen Bindung ist von 83 auf 77 Prozent zurückgegangen. Die Umfrage bestätigte auch religiöse Unterschiede in der politischen Zugehörigkeit der Befragten.

evangelisch.de

In den USA sinkt einer Umfrage zufolge die Zahl religiöser Menschen. Laut einer Studie des Pew-Meinungsforschungsinstituts ging der Anteil der US-Amerikaner mit „religiöser Bindung“ zwischen 2007 und 2014 von 83 Prozent auf 77 Prozent zurück. 89 Prozent der US-Bürger erklärten jedoch, sie glaubten an Gott. Für die am Dienstag (Ortszeit) in Washington vorgestellte Untersuchung wurden 35.000 Menschen befragt.

Zunahme der „Spriritualität“

Bei der Erhebung zeigte sich ein starker Generationsunterschied. 85 Prozent der zwischen 1928 und 1945 Geborenen erklärten, Religion sei ihnen wichtig oder sehr wichtig. Doch nur 71 Prozent der Befragten aus den Jahrgängen 1981 bis 1989 und 67 Prozent der zwischen 1990 und 1996 Geborenen hielten den Glauben für wichtig oder sehr wichtig.

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