Scientology: 10 Fakten zeigen, wie gefährlich die Sekte wirklich ist


Scientology in Los Angeles (Bild: PictorialEvidence, CC-BY-Sa 3.0)
Scientology in Los Angeles (Bild: PictorialEvidence, CC-BY-Sa 3.0)
„Troublemaker: Surviving Hollywood and Scientolgy“: Das Buch, das eben in den USA erschienen ist, zieht international Aufmerksamkeit auf sich. Nicht nur, weil es die Autobiografie von Schauspielerin Leah Remini ist. Sondern weil der Titel offenbar sehr wörtlich zu nehmen ist: Remini, so schreibt sie es, hat ihre Mitgliedschaft in der Organisation Scientology offenbar nur knapp überlebt.

Von Tom Sundermann|The Huffington Post

Die 45-jährige Scientology-Aussteigerin berichtet in ihrem Buch vom „Overboarding“, einer Strafe, die Scientology angeblich anwendet. Remini selbst sei als Jugendliche dafür von einem Mann von einem Boot aus ins offene Meer geworfen worden. Sie habe es wieder ins Boot geschafft, tief gedemütigt.

Auch andere Aussteiger hatten über menschenverachtende Praktiken berichtet. So sollen vermeintlich Abtrünnige massiv unter Druck gesetzt werden. In einem Fall etwa soll ein Mann gestorben sein, weil er sich nicht einer lebensrettenden Behandlung unterziehen durfte.

Das Buch facht die Diskussion über Scientology neu an. Die Organisation selbst bezeichnet sich als Kirche. In Deutschland gilt sie als Sekte und wird vom Verfassungsschutz beobachtet. 4000 Mitglieder hat sie seriösen Schätzungen zufolge hierzulande, weltweit sollen es um die 150.000 sein.

Diese 10 Fakten zeigen, was die Sekte wirklich ausmacht.

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