US-Verfassungsgericht befasst sich erneut mit Religionsfreiheit


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Die Ordensfrauen wollen sich grundsätzlich in keiner Form an der freien Vergabe künstlicher Verhütungsmittel an ihre Mitarbeiter beteiligen

kath.net

Der Oberste US-Verfassungsgerichts der USA befasst sich erneut mit den „Little Sisters of the Poor“ und den Kosten für Verhütungsmittel im Rahmen der umstrittene Gesundheitsreform von US-Präsident Barack Obama. Der Anwalt des Ordens der «Little Sisters of the Poor» in Baltimore begrüßte die Annahme des Falls durch den Supreme Court. Die Ordensfrauen wollen sich grundsätzlich in keiner Form an der freien Vergabe künstlicher Verhütungsmittel an ihre Mitarbeiter beteiligen. Im Kern geht es um einen Konflikt zwischen dem säkularen Anspruch des Staates, den Zugang zu allgemeinen Leistungen aus der Krankenversicherung zu gewährleisten, und der religiösen Freiheit des Arbeitgebers.

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