Rauchen: Gen erschwert das Aufhören


Mit dem Rauchen aufzuhören, fällt einigen schwerer als anderen. © Tonkovic/ thinkstock
Die Gene sind schuld – vielleicht: Forscher haben herausgefunden, warum manchen Rauchern das Aufhören schwerer fällt als anderen: Eine bestimmte Genvariante könnte es erschweren, die Nikotinsucht abzuschütteln und erfolgreich zum Nichtraucher zu werden. Der Grund dafür: Dieses Gen regelt die Menge und Dichte der Dopamin-Rezeptoren im Belohnungszentrum des Gehirns – und damit wichtige Regler für die Nikotinsucht.

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An Gründen, mit dem Rauchen aufzuhören, mangelt es eigentlich nicht: Rauchen fördert nicht nur Lungenkrebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten, es schädigt auch die Spermien, fördert Zahnausfall, Rheuma und lässt Schmerzmittel und Narkosen schlechter wirken. Zudem belegen Studien, dass sich viele der negativen Folgen wieder geben, wenn man Nichtraucher wird – es lohnt sich also.

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