Spooky: Nach Papst-Kuss verschwindet Gehirntumor


Verehrungswürdige Puppe. Themenbild
Verehrungswürdige Puppe. Themenbild
Der Tumor galt als nicht operierbar. Das Mädchen hatte eine Lebenserwartung von wenigen Wochen.

kath.net

Wenige Wochen nach der Begegnung mit Papst Franziskus ist der seltene Gehirntumor eines einjährigen Mädchens fast verschwunden. Franziskus hatte das Mädchen bei seinem Besuch in Philadelphia im September auf den Kopf geküsst, als er im Papamobil in der Stadt unterwegs war, berichtet der Sender FoxNews.
Kurz nach der Geburt von Gianna Masciantonio bildete sich in ihrem Gehirn ein seltener Tumor. Chemotherapie schien keine Wirkung zu haben. Der Tumor galt als inoperabel. Die Ärzte gaben dem Mädchen eine Lebenszeit von wenigen Wochen.

Ein Vergleich der MRT-Bilder von August und November zeigt einen dramatischen Rückgang des Tumors in Giannas Kopf. Ihr Vater ist davon überzeugt, dass es sich um ein Wunder handelt.