Warum uns Schlafmangel so reizbar macht


Schlafmangel macht uns reizbar. Warum, haben Forscher nun herausgefunden. © Jaykayl/ thinkstock
Aus Schlafmangel schlecht gelaunt? Forscher haben herausgefunden, warum uns zu wenig Schlaf so reizbar macht: Unser Gefühlszentrum im Gehirn kann dann nicht mehr zwischen unwichtigen neutralen und emotionalen Informationen unterscheiden. Wir reagieren dadurch selbst auf völlig neutrale Reize emotional. statt sie einfach zu ignorieren, berichten die Forscher im „Journal of Neurology“. Das macht uns dünnhäutig.

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Bekommen wir nicht genügend Schlaf, spüren wir dies ziemlich schnell: Wir fühlen uns abgeschlagen und haben Probleme, uns tagsüber zu konzentrieren. Denn dem Gehirn fehlt eine wichtige „Aufräum-Pause„, während der es das tagsüber Aufgenommene verarbeitet. Schlafmangel fördert daher nicht nur falsche Erinnerungen, er kann sogar Hirnzellen zerstören.

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